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Microsoft Österreich und die Frauen


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verfasst von: Rudolf Felser  7|3|2008

 
 
Das Unternehmen ist nicht nur der achtbeste Arbeitgeber Österreichs, sondern darüber hinaus auch bester heimischer Arbeitgeber für Frauen.

 

© Microsoft

Im Rahmen der Auszeichnung "Österreichs Beste Arbeitgeber" konnte Microsoft Österreich dieses Jahr den Sonderpreis "Bester Arbeitgeber für Frauen" für sich verbuchen. Im Gesamtranking ist das Unternehmen an Platz 8 gereiht.

"Seit eineinhalb Jahren ist jeder dritte neue Mitarbeiter bei Microsoft Österreich eine Frau. Bei einem Unternehmen, das wie Microsoft Österreich kontinuierlich stark wächst, ist das mehr als ein klares Signal", erklärt Alexander Hahnefeld, Human Ressources Manager bei Microsoft Österreich. Das Unternehmen hat sich eine deutliche Steigerung des Frauenanteils im Unternehmen vorgenommen und setzt diese auch um. "Wir haben uns das Thema 'Mehr Frauen in die IT' ganz klar auf unsere Fahnen geheftet und möchten das selbstverständlich auch im Unternehmen vorleben. Deshalb bauen wir unseren Frauenanteil in den letzten Jahren Schritt für Schritt aus. Gestartet haben wir bei rund 20 Prozent, sind jetzt schon ein schönes Stück weiter und haben uns nach oben hin keine Grenzen gesetzt", bestätigt Hahnefeld.

Microsoft setzt dabei auf eine Vielzahl an Aktivitäten. So gibt es eigene Mentoring Veranstaltungen und individuelle Coachings für Mitarbeiterinnen im Haus. Auch der Austausch unter den Mitarbeiterinnen wird von Microsoft Österreich gefördert. So gibt es im Unternehmen eigene Diskussionsrunden zur Bewusstseinsbildung von Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen. Außerdem verfügt Microsoft Österreich über ein eigenes Diversity-Board. Hier treffen sich Mitglieder der Geschäftsleitung und aus dem Microsoft Österreich HR-Bereich quartalsweise, um das Thema Chancengleichheit zu besprechen, bestehende Maßnahmen zu prüfen und neue Aktivitäten zu besprechen.

Für karenzierte Mütter (und auch Väter) finden im Unternehmen regelmäßige "Stay-Connected-Breakfasts" statt. Bei diesen Frühstückstreffen findet ein Austausch rund um die neuesten Informationen im Unternehmen zwischen aktiven und karenzierten Mitarbeitern statt. Dadurch bleiben alle am Laufenden, es kommen wichtige Impulse von außen ins Unternehmen und karenzierte Mütter und Väter brauchen keine Angst zu haben, vom Unternehmen abgeschnitten zu sein. Dafür sorgen auch technische Geräte (Laptop, Handy) und Zugänge, die auch für alle karenzierten MitarbeiterInnen zur Verfügung stehen. Mit manchen Maßnahmen setzt Microsoft bei der Förderungen von Frauen schon weit vor dem Berufsleben an. So unterstützt das Unternehmen zum Beispiel schon seit 2004 mit sehr kreativen Projekten den Wiener Töchtertag, um vor allem jungen Frauen die IT und die Möglichkeiten dieser spannenden Branche näher zu bringen.

"Die Arbeit in der IT-Branche ist eine besonders spannende und zukunftsträchtige. Daher wollen wir mit unseren Maßnahmen nicht nur unsere MitarbeiterInnen im Unternehmen weiter motivieren. Es geht vor allem auch darum, viele weitere Frauen dazu begeistern, sich für einen Karriereweg bei Microsoft zu entscheiden", erklärt Sandra Micko, HR-Mitarbeiterin bei Microsoft Österreich. "Die Auszeichnung Bester Arbeitgeber für Frauen 2008 unterstützt uns dabei enorm." (pi/rnf)






 




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