
Becom setzt bei Traceability und SOA auf Imposult
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| verfasst von: Rudolf Felser | 19|11|2008 | |
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| Vor rund einem Jahr entschloss sich Becom, ein anspruchsvolles BI-Projekt in Angriff zu nehmen. Unterstützung dafür kam von Imposult. |
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Die Becom ist ein mittelständiges Elektronikfertigungsunternehmen aus dem Burgenland und hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden österreichischen "Electronic Engineering & Manufacturing Service"-Anbieter entwickelt. Seit 1984 beschäftigt sich die Firma erfolgreich mit der Auftragsentwicklung bzw. -fertigung von elektronischen und elektromechanischen Baugruppen und Geräten, von Musterbauten über Nullserien bis zur Serienproduktion. Mittlerweile besteht die Unternehmensgruppe aus zwei Standorten (Österreich, Ungarn) und ist zu hundert Prozent in den BEWAG-Konzern eingebunden. Bei Becom sind zahlreiche Qualitätskriterien bestimmend. Dazu zählen beste Produktionseinrichtungen und größtmögliche Wirtschaftlichkeit. "Für uns ist es nicht nur notwendig termingerecht zu liefern, sondern auch die geforderte Qualität nachvollziehbar zu produzieren und alle technischen und logistischen Herausforderungen unserer Kunden optimal zu erfüllen. Deshalb bedient sich unser Unternehmen eines durchdachten Projekt- und Prozess-Management", hebt Johann Bock, Geschäftsführer der Becom hervor. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden beschäftigt sich Becom seit mehr als zwei Jahren verstärkt mit dem Thema SOA (Service Oriented Architecture). Einer der größten Herausforderungen für Becom ist momentan das Thema Traceability (Rückverfolgbarkeit), das sich in den letzten beiden Jahren zu einem Kernthema entwickelt hat. Vor rund einem Jahr entschloss sich das Unternehmen dafür ein anspruchsvolles BI-Projekt in Angriff zu nehmen. Ziel war es ein Basissystem zu schaffen, mit dem es dem Unternehmen möglich ist, das bestehende ERP-System, die Produktionsmaschinen, die bestehenden Dokumente und die Datenvisualisierung auf einer Plattform zu erledigen. ENTWICKLUNG UND IMPLEMENTIERUNG VON IMPOSULT Die maßgeschneiderte Lösung wurde vom österreichischen IT-Unternehmen Imposult, Spezialist für Datawarehouse und BI (Business Intelligence), mit Sitz in Wien, durchgeführt. Thomas Kindl, Geschäftsführer Imposult, über die Aufgabenstellung: "Auf der einen Seite ist der Druck der Kunden in Richtung gläserne Fertigung sehr hoch, auf der anderen Seite will Becom die Potentiale aus den bereits bestehenden und nicht genutzten Daten generieren." Gemeinsam mit Imposult entschied sich die Firma Becom für die Lösung von IBM. Johann Bock: "Ausschlaggebend dafür war sicher, dass IBM als einziges Unternehmen alle Produkte aus einer Hand liefern konnte, und dass uns bei der Umsetzung ein großer Know-how-Träger zur Verfügung stand." DIE LÖSUNG Für das gewünschte Basissystem sollten die Daten dabei im Intra- als auch im Extranet und auf unterschiedlichen Endgeräten wie Handheldterminals, Thin-Clients und PCs zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl der Softwarelösung legte Becom besonderes Augenmerk auf überschaubare Administration, den zentralen Arbeitsplatz / Portal, Serverkonsolidierung, hohe Usability, die Interaktion zwischen den Anwendungen und einfaches Software-Rollout. "Durch unser langjähriges Know-how im Bereich Portal konnten wir Becom davon überzeugen, diese moderne Technologie einzusetzen. Mit dieser Lösung können in Zukunft sämtliche Geräte die über einen Internetbrowser verfügen auf die Applikation ohne Administrationsaufwand und deren Daten zugreifen", so Thomas Kindl. "Wir haben uns für die Firma Imposult entschieden, weil von vornherein eine tiefe Sympathie und sofort ein Verständnis für unseren Lösungsansatz bestanden hat. Weiters wurde das Unternehmen von mehreren Partner für die Umsetzung von BI-Projekten empfohlen. Nach dem Softwareauswahlprozess, den wir gemeinsam mit Imposult durchführten, war die Entscheidung nicht schwer, auch das Projekt 'Becom-iSy' an Imposult zu vergeben. Die Umsetzung und auch das Beistehen in fast ausweglosen Situationen haben gezeigt, dass die Entscheidung für Imposult die Richtige war", betont Johann Katona, Leiter Softwareentwicklung und Organisationsentwicklung von Becom. "Bei der hohen Komplexität und Anforderung war klar, dass Imposult nur durch schnelle Wahrnehmung, Teamgeist mit den Becom-Mitarbeitern, durch professionelles Projektmanagement und schnelle Wahrnehmung die gewünscht Qualität und Stabilität der Lösung erreichen können", meint Thomas Kindl. Das Zusammenspiel von Becom und Imposult machte es möglich. (pi/rnf) |
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