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Ausbildungsbedürfnisse der IT-Manager im Wandel


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verfasst von: Michaela Holy  6|2|2009

 
 
Ausgelöst von Finanzskandalen in Amerika entdecken auch die Wirtschaftsprüfer, wie wichtig die IT für das (Über)leben der Firmen ist.

 

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Durch Wirtschaftsskandale wie ENRON und Worldcom sind die Anforderungen an den Umgang mit Daten und Informationen im Unternehmen deutlich gestiegen. Daraus entstehende Standards wie SOX oder die 8. EU-Richtlinie bringen das Unternehmen in die Situation, dass der IT-Manager, der sich bisher um das Funktionieren der IT gekümmert hat, nicht mehr ausreicht, sondern ein strategisch und business-orientierter CIO sein muss.

Die Weiterbildungsbedürfnisse in der IT haben sich dadurch grundlegend verändert. Technologiekenntnisse werden längst vorausgesetzt, gefragt sind jetzt Qualifikationen im Bereich Betriebswirtschaft, Prozesse und Personal. Das Managen von rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken ist genauso wichtig, wie die Steuerung von Kosten und Leistungen der IT.

Durch die immer stärker vernetzte Welt hat das Thema Security an Bedeutung gewonnnen. Zum einen geht es darum, dass alle Informationen, die ein Asset für das Unternehmen sind, nicht verloren gehen können, zum anderen müssen eben diese Assets vor kriminellen Handlungen jeder Art geschützt werden. Auch hier geht es nicht mehr primär um technische Lösungen sondern um eine Managementaufgabe.

In Modulen aufgebaut, bietet eine neue Ausbildungsreihe für Führungskräfte in der IT Gelegenheit, die notwendigen Management-Skills zu erwerben. Entwickelt von führenden CIO in Zusammenarbeit mit Confare, sollen IT-Manager für die Aufgaben des CIO gewappnet werden.
IKT wird immer wichtiger für das Business. Nach wie vor herrscht aber eine Kluft zwischen den Anforderungen des Business und den zur Verfügung gestellten IT Diensten. Das hat vielerlei Gründe. Die IT wird als Cost-Center und nicht als Werte-Enabler gesehen und behandelt und zu technisch und operativ geführt. Die Sprache ist unterschiedlich - das Verständnis für die jeweilig andere Seite ist kaum vorhanden. Außerdem weiß die IT um die kritischen Erfolgsfaktoren des Business nicht bescheid, das Business kennt die Entwicklungen in der IT nicht, und so weiter.

Die Ausbildungslandschaft stellt sich wie folgt dar: auf den Universitäten wird im Fach Informatik und ihren Ausprägungen wie Wirtschaftsinformatik noch immer sehr viel Wert auf die Technologie gelegt, der Praxisbezug ist kaum gegeben. Die Seminare und Kongresse unterschiedlicher Veranstalter sind ebenfalls eher auf Folienvorträgen aufgebaut. Daher stehen bei den von Confare angebotenen IT-Management Seminaren eine ausgefeilte Didaktik und nachhaltige, praxisorientierte Wissensvermittlung im Vordergrund. Bei der Umsetzung in der Praxis stehen hochkarätige, erfahrene Mentoren zur Seite. Diese Mentoren, Top-CIO und IT-Manager aus unterschiedlichen Branchen, beantworten den Absolventen der Confare Seminare, auch in den Wochen danach Ihre Fragen und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

„Die Weiterentwicklung des Internets in Richtung Mitmach-Web mit user generated content wird in allen bisherigen Angeboten nicht oder nur unzureichend miteinbezogen.“, meint Christian Leeb, ehemals CIO der VA-Tech und derzeit involviert in das Developement von Web-2.0-Business-Ideen. „Durch das Mentoring und eine Online-Vernetzung von Teilnehmern und Referenten, wollen wir erreichen, dass die Teilnehmer die Potenziale eines unternehmens- und branchen-übergreifenden Erfahrungsaustausches nachhaltig“, führt Lehrgangsleiter Holger Schellhaas diese Überlegungen weiter. Weitere Informationen zu der Veranstaltungsreihe finden Interessierte unter www.cio-area.at und www.confare.at.






 




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