
Commvault schickt Backup-Daten in die Cloud
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| verfasst von: Thomas Mach | 3|2|2010 | |
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| Der Information Management-Anbieter Commvault stattete die jüngste Version der hauseigenen Simpana-Suite nun mit einem integrierten Cloud Storage Connector aus. Die Software erlaube es Anwendern dadurch, die normalerweise lokal vorgehaltenen Backup- und Archivdaten in die Cloud zu verlegen. |
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Dabei sei mit der Simpana Software weder Skripting noch der Einsatz von Cloud-Gateways notwendig. "Kunden, die Kosten sparen wollen, haben nun die Flexibilität weniger häufig abgerufene Backup- und Archivdaten von kostenintensiven internen Platten- oder Bandspeicher auf günstige Cloud-Speicherebenen zu sichern", erklärt Commvault-CEO N. Robert Hammer. Commvault sei derzeit "der einzige Anbieter, der eine zentrale Plattform und einzigartige Produktarchitektur bietet, die das Verschieben, den Schutz, das Archivieren sowie E-Discovery" vereinfache. Das gilt für alle Datentypen, die in der Cloud gespeichert sind, inklusive Oracle- und SAP-Datenbanken, Microsoft Exchange- und SharePoint-Systemen sowie virtualisierten Daten. Mit Simpana könnten Nutzer die eingebettete Deduplizierungs-Funktion und Verschlüsselungsmodule einsetzen, um die Kosten des Datenmanagements zu reduzieren und gleichzeitig die Bereitstellung und das Recovery der Daten in der Cloud zu garantieren. "Die aktuelle wirtschaftliche Lage zwingt Unternehmen weltweit Cloud-basierende Lösungen zu erwägen, um die ständig steigenden Kosten für die Storage-Infrastruktur zu senken. Durch die Erweiterung von Simpana zur Unterstützung von Cloud-Diensten nehmen wir eine führende Rolle dabei ein, den Kunden zu helfen, Cloud-Storage-Konzepte umzusetzen. So können sie ihren generellen Hardware-Investitionen verringern und bezahlen nur für die Kapazität, die sie tatsächlich benötigen", betont Hammer. |
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