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I-Prize geht in die zweite Runde


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verfasst von: Rudolf Felser  9|2|2010

 
 
In diesem Jahr veranstaltet Cisco zum zweiten Mal den I-Prize, einen weltweit ausgeschriebenen Ideenwettbewerb der sich an Innovatoren und Unternehmensgründer richtet.

 

© Image Ideas

Bereits im vergangenen Jahr haben sich mehr als 2.500 Teilnehmer aus 104 Ländern an der Ausschreibung beteiligt. Der Wettbewerb ist auch 2010 wieder mit einem Preisgeld von 250.000 Dollar prämiert. Darüber hinaus besteht die Chance zur Aufnahme des neu entwickelten Produkts in das künftige Technologie-Portfolio von Cisco. Zur Entwicklung ihrer Ideen werden die Wettbewerbsteilnehmer auf IP-basierende Collaboration-Technologien von Cisco zurückgreifen, um zusammenzuarbeiten.

Achim Kaspar, General Manager von Cisco Austria: "Cisco bietet mit dem I-Prize Jungunternehmern und -wissenschaftern die große Chance, ihre Ideen weiterzuentwickeln und sogar weltweit umzusetzen. Collaboration und das Netzwerk als die Plattform bieten ideale Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Ideen."

Für die Teilnehmer gilt, ihre Ideen entsprechend der Problemstellung in jeweils einen der vier Themenkomplexe einzuordnen: "Zukunft der Arbeit" greift den Netzwerkgedanken zwischen Unternehmen, Kunden, Zulieferern und Partnern auf. Gesucht werden Lösungen, die die Art und Weise verändern, wie Firmen und Organisationen zukünftig zusammenarbeiten. Im Rahmen von "Connected Life" sollen technologische Entwicklungen vorgestellt werden, die Lebensumstände und -bedingungen von Menschen radikal verändern und gleichzeitig die Vision einer nahtlosen Vernetzung dokumentieren. Darüber hinaus dreht sich bei "Neue Wege des Lernens" alles darum, wann, wo und wie Menschen jetzt und in Zukunft lernen. Ferner befasst sich der Themenkomplex "Zukunft der Unterhaltung" mit zukunftsweisenden Lösungen, die die Art und Weise digitaler Unterhaltungsformen behandelt.

Zur Umsetzung der Projekte haben die Teilnehmer Zugang zu Collaboration-Lösungen von Cisco: Hierzu gehört beispielsweise Cisco Show and Share, die Social Video Community zur Bearbeitung, zum Austausch und zur Kommentierung von Video-Material. Zudem haben die Wettbewerber die Möglichkeit, auf Cisco Pulse, der dynamischen Such-Plattform zur Vernetzung mit Experten zu bestimmten Themen in Kontakt zu treten und auf Cisco WebEx, die Online-Meeting-Plattform für Video- und Audio-Web-Konferenzen, zurückzugreifen. Abgerundet wird das Technologie-Portfolio von der Videokonferenz-Lösung Cisco TelePresence.

Im Rahmen des I-Prize-Wettbewerbs wird es einen virtuellen Marktplatz geben, auf dem Ideen ge- und verkauft werden können. Der Handelswert einer Idee wird in diesem Zusammenhang mit virtueller Währung beglichen, die sich die Teilnehmer durch wertvolle Beiträge und rege Teilnahme an Diskussionen auf der Plattform erarbeiten können. Eingaben zu Ideen werden anhand ihres technologischen Innovationsfaktors sowie an ihrem Geschäftswert bemessen. Dieser sollte das Potenzial haben, Cisco mindestens eine Milliarde Dollar Umsatz in einer Geschäftsperiode von etwa fünf bis sieben Jahren zu erwirtschaften. Ferner müssen alle Vorschläge das Internet Protokoll (IP) als Plattform nutzen. (pi/rnf)






 




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