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So sei IT: Buchpräsentation mit Dirk Stermann


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verfasst von: Oliver Koch  6|8|2004

 
 
"Wer diesen Spam löscht, ist selber schuld" – so der Kommentar von Dirk Stermann nach Verlesen eines besonders skurrilen Spam-E-Mails anlässlich der Präsentation der Buchneuerscheinung "spam://e-mail-werbung - Der schmale Grat zwischen sinnvoller Werbung und verbotenem Spamming".

 

© Gerhard Laga

"Wer diesen Spam löscht, ist selber schuld" – so der Kommentar von Dirk Stermann nach Verlesen eines besonders skurrilen Spam-E-Mails anlässlich der Präsentation der Buchneuerscheinung "spam://e-mail-werbung - Der schmale Grat zwischen sinnvoller Werbung und verbotenem Spamming".

Gerhard Laga, Jurist und WKÖ-Mitarbeiter, der PR-Berater Jürgen H. Gangoly sowie der Online-Community-Experte Michael Eisenriegler haben in ihrem Werk erstmals die österreichischen, die EU-weit geltenden sowie wichtigsten internationalen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von E-Mail-Werbung in einem Buch und auch für juristische Laien verständlich aufbereitet.

"Ein großer Teil unseres Buches wendet sich an jene Internet-Nutzer – egal, ob Unternehmen oder Privatpersonen -, die heute tagtäglich mit Spam zu kämpfen haben", so die Buchautoren: "Sie erhalten praxisnahe und einfach umzusetzende Tipps darüber, wie man Spam erst gar nicht bekommt und erfahren auch, welche Maßnahmen man ergreifen kann, wenn die Mailbox bereits überquillt." Aber auch Unternehmen, die E-Mail zu Werbezwecken oder auch nur zur Kommunikation mit bestehenden Kunden bereits nutzen oder zukünftig einzusetzen gedenken, finden jene Informationen, die notwendig sind, um dabei Probleme rechtlicher oder geschäftlicher Natur zu vermeiden. Weiters erklären die Autoren anschaulich die wirtschaftlichen Hintergründe und die Vielfältigkeit der internationalen Spam-Problematik mit ihren zahlreichen Auswüchsen wie zum Beispiel E-Mail-Viren und Hoaxes. Und sie geben einen Einblick in die aktuelle Diskussion darüber, mit welchen Strategien man unerwünschte E-Mail-Werbung in der Zukunft verhindern und bekämpfen will.

Im Anschluss an die Lesung von Dirk Stermann verspeisten mehr als hundert bei der Präsentation anwesende Unternehmer, Journalisten, Juristen und Vertreter der Internet- und Kommunikationsbranche genüsslich Spam (="Spiced Ham"), der eigens importierte amerikanische Dosenschinken, der unfreiwillig zum Namensgeber für unerwünschte Werbe-Mails wurde. Motto: "Spam ist nur gut, wenn er aus der Dose kommt ..."






 




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