
Constantinus wird Vorbild für Europa
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| verfasst von: Roland Kissling | 6|4|2005 | |
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| Aus 400 Teilnehmern und 43 Finalisten-Projekten setzten sich beim Constantinus-Award letztlich 21 Projekte durch. |
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Gerhard Hrebicek, Präsident des Constantinus Clubs freut sich besonders über die Teilnahme von vielen kleinen Beratungs- und IT Unternehmen. 40 Prozent aller Siegerprojekte stammen von Jungunternehmern und Jungunternehmerinnen, die in den letzten drei Jahren ihr Unternehmen gegründet haben. Wie schon in den Jahren davor stammt der größte Anteil der Einreichungen aus der Kategorie „Informationstechnologie“. Der Anstieg der Projekte aus dem Bereich „Personal & Training“ ist allerdings ein klarer Indikator für die zunehmend merkbare Investitionsfreudigkeit in Mitarbeiterqualität und -ausbildung und langfristige Mitarbeiterplanung. Der allgemeine Trend zur verstärkter Nachhaltigkeit spiegelt sich ebenfalls gut wieder. DIE SIEGER-UNTERNEHMEN IM DETAIL 33 Prozent der Sieger haben in Wien ihren Firmensitz, gefolgt von 19 Prozent steirischen Unternehmen und 14 Prozent aus Salzburg. Knappe 10 Prozent stammen jeweils aus Vorarlberg und Oberösterreich, weitere aus Kärnten, Niederösterreich und dem Burgenland. Die Besten aus den österreichischen Bundesländern sind im Detail Tanzer Consulting GmbH, DMS Decision Management Systems Entwicklung von Informationssystemen GmbH, Mag. Walter Beyer/Beyer Umwelt + Kommunikation, Green Gate Labs IT-Consulting GmbH (Wien). In Niederösterreich die KWI Software Development & Consulting GmbH. Im Burgenland die Human Business Managementwerzeuge-Dr. Lambert Gneisz. In der Steiermark MGS Softwareentwicklung. In Oberösterreich die Firma Silbergrau Consulting & Software GmbH. In Salzburg Dr. Isabella Klien klien + team Organisationsberatung. In Kärnten trinitec IT Solutions & Consulting GmbH. In Vorarlberg die Dr. Marianne Grobner & Partner KEG profit for people und Dr. Christoph Nussbaumer Strategy Consulting. CONSTANTINUS STRAHLT NACH OSTEUROPA AUS Zudem gab es einen eigenen Europapreis, der diesmal an jeweils zwei Unternehmen und deren Kunden verliehen wurde, die ein gemeinsames IT/Consulting Projekt in Europa realisiert haben. Auflage: Ein Unternehmen muss seinen Sitz in Österreich haben, das Partnerunternehmen in einem anderen europäischen Land. Der größte Anteil der Siegerprojekte in der Kategorie Europapreis kommt diesmal aus Ungarn, gefolgt von Projekten in der Slowakei. Das Siegerprojekt ist heuer ein Österreich/Ungarisches Projekt von Tanzer Consulting. Laut Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl habe sich der Constantinus erfolgreich als Gütesiegel für die Beratungs- und IT-Dienstleister etabliert. Nun will man die Etablierung als Beratungs-Know-how-Drehscheibe in Europa und CEE vorantreiben. Friedrich Bock, UBIT-Obmann, will den nächsten Constantinus noch mehr als Leitpreis der wissensbasierten Dienstleistungsbranchen etablieren und österreichische Beraterprojekte verstärkt auch an internationalen Maßstäben und Trends messen. Erste Nachahmer hätten sich bereits gezeigt, ZB der ‚Garai Tamas-Preis’ in Ungarn und der ‚Phoenix-Preis’ in Slowenien. |
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