
Bürgerkarte als USB-Stick
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| verfasst von: Roland Kissling | 20|9|2005 | |
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| Das steirische Katastrophenschutz-Extranet ist künftig ausschließlich via digitaler Signatur erreichbar. Statt Chipkarte und Kartenlesegerät wird dazu nur mehr ein mobiler USB-Stick benötigt. |
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Das steirische Katastrophenschutz-Extranet besteht aus einem Netz von Mitarbeitern in Landesbehörden, Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften. Demnächst wird der Zugang zum System auf weitere Organisationen ausgedehnt - künftig ist das Extranet daher ausschließlich via digitaler Signatur erreichbar. Statt Chipkarte und Kartenlesegerät wählte man in der Steiermark aber einen anderen Weg: Das "Herz" der Bürgerkarte ist als SIM-Karte in einen USB-Stick integriert. Dieser wird direkt an den PC angeschlossen, ein zusätzliches Lesegerät ist nicht mehr notwendig. Die Benutzer identifizieren sich beim Login nachvollziehbar über ihren Stick. Da der USB-Stick nicht kopiert werden kann, ist die Sicherheit - im Vergleich etwa zu Passwörtern - wesentlich höher. Die USB-Stick-Version der Bürgerkarte wird bereits im Zuge von PALLAST, dem Projekt "Papierloser Landtag" des Steiermärkischen Landtags, von der icomedias Systemhaus GmbH im Testbetrieb eingesetzt. Dort will man künftig Synergien bei neuen Entwicklungen im behördlichen Information Management noch stärker nutzen. |
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