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Das Thema Web 2.0 erreicht den Mainstream. Ein Indiz dafür ist das Interesse von Unternehmen, die neuen Möglichkeiten für Wissensmanagement und Zusammenarbeit intern zu nutzen.
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LETZTE ARTIKEL |
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| Atterer fertigt Betonstahl mit eNVenta Biegerei | 9|9|2010 | ||
| Atterer Fachhandel mit Sitz iin Bayern ist langjähriger Nutzer des ERP-Systems SQL-Business von Nissen & Velten. Seit 2010 arbeitet das Unternehmen mit dem webbasierenden Nachfolger eNVenta ERP. | |||
| Ideale Auslastung des Lagers bei Nufarm | 9|9|2010 | ||
| Die von Unit-IT implementierte SAP-Warehouse-Management-Lösung optimiert bei Nufarm den Transport der Waren aus dem Hochregallager. In Verbindung mit der neuen Einlagerungsstrategie konnten die Lagerkosten deutlich reduziert werden. | |||
| Ein zentrales Portal für Kundendaten | 9|9|2010 | ||
| Ein neues, zentrales Kundenportal ermöglicht dem Öko-Design-Möbelhersteller Team 7 ab sofort einen übersichtlichen und schnellen Zugriff auf alle kundenrelevanten Daten. | |||
| Blizzard steigert Effizienz mit Comarch Semiramis | 9|9|2010 | ||
| Mit Comarch Semiramis hat der österreichische Skiproduzent seine Prozesse verbessert. Dank der Multisite-Fähigkeit der ERP-Lösung sind die Produktionsabläufe nun transparenter. | |||
| Erfolgreiche SAP-Einführung bei ITFlat.de in nur 35 Tagen | 9|9|2010 | ||
| Basis für den erfolgreichen Zeitplan war neben hohem Dienstleistungs-Know-how die vorkonfigurierte SAP-Lösung für die Dienstleistungsbranche "IT.Compact Service" von Itelligence. | |||
LETZTE KNOW-HOW ARTIKEL |
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| Geschäftsprozessanalyse als wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches ERP-Projekt | 9|9|2010 | ||
Damit ein Optimierungseffekt durch die Einführung neuer ERP-Systeme nicht ausbleibt, bietet eine Geschäftsprozessanalyse die Möglichkeit, Abläufe zu hinterfragen und Verbesserungspotenziale der betrieblichen Abläufe zu realisieren. |
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| Hilfe bei der Auswahl des richtigen ERP-Systems | 9|9|2010 | ||
Ausgewählt ist ein ERP-System mitunter schnell. Doch wenn sich ein Anwender für das falsche Produkt entscheidet, wirken die Fehler lange nach. Die zehn Kardinalfehler im Überblick. |
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| Herausforderungen bei Software-Migration | 9|9|2010 | ||
Zu den größten IT-Herausforderungen zählen Vorhaben, die große, komplexe und über lange Zeit gewachsene Systeme ablösen sollen, die eng in das Unternehmen integriert sind und wo entsprechendes Know-how vielleicht nicht mehr vorhanden ist. |
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| 6 interessante Techniken fürs Rechenzentrum | 8|9|2010 | ||
Auch für Rechenzentren gibt es interessante Gadgets. Mehr noch: Mit diesen Tools können Sie sogar Probleme lösen. |
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| Zweifel, Ängste, Vorteile - 6 Fragen vor der Cloud-Einführung | 5|9|2010 | ||
Wenn es nach einer Accenture-Studie geht, sollten sich Handelsunternehmen mit Cloud Computing befassen. Doch den vielfältigen Vorteilen stehen noch viele Befürchtungen und Unklarheiten entgegen. Retailer sollten sich deshalb sechs Fragen stellen. |
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Das Thema Web 2.0 erreicht den Mainstream. Ein Indiz dafür ist das Interesse von Unternehmen, die neuen Möglichkeiten für Wissensmanagement und Zusammenarbeit intern zu nutzen.
Damit ein Optimierungseffekt durch die Einführung neuer ERP-Systeme nicht ausbleibt, bietet eine Geschäftsprozessanalyse die Möglichkeit, Abläufe zu hinterfragen und Verbesserungspotenziale der betrieblichen Abläufe zu realisieren.
Ausgewählt ist ein ERP-System mitunter schnell. Doch wenn sich ein Anwender für das falsche Produkt entscheidet, wirken die Fehler lange nach. Die zehn Kardinalfehler im Überblick.
Zu den größten IT-Herausforderungen zählen Vorhaben, die große, komplexe und über lange Zeit gewachsene Systeme ablösen sollen, die eng in das Unternehmen integriert sind und wo entsprechendes Know-how vielleicht nicht mehr vorhanden ist.
Auch für Rechenzentren gibt es interessante Gadgets. Mehr noch: Mit diesen Tools können Sie sogar Probleme lösen.
Wenn es nach einer Accenture-Studie geht, sollten sich Handelsunternehmen mit Cloud Computing befassen. Doch den vielfältigen Vorteilen stehen noch viele Befürchtungen und Unklarheiten entgegen. Retailer sollten sich deshalb sechs Fragen stellen.