Cyberith startet Kickstarter-Kampagne für freie Bewegung im virtuellen Raum Cyberith startet Kickstarter-Kampagne für freie Bewegung im virtuellen Raum - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


Cyberith startet Kickstarter-Kampagne für freie Bewegung im virtuellen Raum

Der Virtualizer des heimischen Startups Cyberith erweitert Virtual Reality um volle Bewegungsfreiheit und taktiles Feedback.

Der Virtualizer erlaubt es Nutzern in virtuellen Welten zu gehen, laufen, springen, und sich zu ducken.

Der Virtualizer erlaubt es Nutzern in virtuellen Welten zu gehen, laufen, springen, und sich zu ducken.

© Cyberith

Cyberith bringt den Virtualizer am 23. Juli, 18:00 Uhr (MESZ) auf Kickstarter. Der  Virtualizer ist ein Virtual Reality (VR)-Gerät, das es Nutzern erlaubt in virtuellen Welten zu gehen, laufen, springen, und sich zu ducken. Der angebotene dritte Prototyp ermöglicht erstmals volle 360 Grad-Drehungen und komplette vertikale Bewegungsfreiheit, dank einer einzigartigen, beweglichen Ringkonstruktion. Im Zuge der Kickstarter Kampagne bietet Cyberith ebenso den Virtualizer HT an, der mit zusätzlich integriertem Force Feedback aufwartet und das bis dato realistischste VR-Erlebnis ermöglicht.

Nach dem Erfolg der Oculus RIFT auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter und dem folgenden Kauf der Firma durch Facebook, kommt nun ein weiteres Gerät auf den Markt, welches den letzten Schritt zur vollen Virtual Reality Erfahrung ermöglicht. Im Gegensatz zu gängigen Controllern wie Gamepads oder Maus und Tastatur wird der Virtualizer nicht per Tastendruck, sondern durch die Körperbewegungen des Benutzers gesteuert. Aufgrund integrierter Sensoren ermöglicht das Gerät volle Bewegungsfreiheit beim Spielen: So kann der Nutzer in dem Gerät nicht nur gehen und laufen, erstmals werden aufgrund einer vertikal frei beweglichen Ringkonstruktion auch Bewegungen wie ducken und springen zentimetergenau erfasst.

In Kombination mit einem Head-Mounted Display, wie z.B. dem Oculus RIFT, könnte der Virtualizer die Kommunikation zwischen Mensch und Computer grundlegend revolutionieren. Durch die aktive Teilnahme am Spielgeschehen ermöglicht der Virtualizer eine veränderte Erfahrung des virtuellen Raumes und bietet damit beste Voraussetzungen auch in Anwendungsgebieten jenseits des Gamings Einsatz zu finden: So kooperierte Cyberith bereits 2014 mit SIGNA Holding, um Kunden die Möglichkeit zu bieten, unfertige Gebäude lange vor ihrer Fertigstellung virtuell zu besichtigen.

Tuncay Cakmak, CEO und Gründer der Firma, erklärt warum eine Crowdfunding Kampagne der richtige Weg für Cyberith ist: „Die momentane Virtual Reality Revolution war von Anfang an etwas, das einzig und allein durch eine unglaublich starke und begeisterungsfähige Community ermöglicht und getragen wurde. Deswegen finden wir es nur sinnvoll diese mit einzubeziehen um den Virtualizer zum neuen Virtual Reality Standard zu machen. Uns ist es wichtig, dass Entwickler und Early Adopter so schnell wie möglich die Chance haben den Virtualizer zu verwenden und ihn in ihre Spiele zu integrieren. Wir sind schon jetzt gespannt auf ihr Feedback.“ Der ebenfalls angebotene Virtualizer HT stellt ein weiteres Novum dar: Durch das taktile Feedback der im Virtualizer verbauten Vibrationseinheiten wird das Spielerlebnis weiter verbessert. Durch sie wird die virtuelle Welt für den Nutzer nicht nur begehbar, sondern direkt spürbar sein. In der Umsetzung ihrer Idee kann Cyberith seit Beginn an auf die Unterstützung durch INiTS, einen Österreichischen Business Inkubator, setzen.(pi)

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.



Hosted by:    Security Monitoring by: