ING-DiBa-Umfrage: Einkaufen per Smartphone im Aufwind ING-DiBa-Umfrage: Einkaufen per Smartphone im Aufwind - Computerwelt

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16.08.2016 Klaus Lorbeer/pi

ING-DiBa-Umfrage: Einkaufen per Smartphone im Aufwind

Bereits 59 Prozent der Österreicher kaufen via mobilem Endgerät ein. Das ist ein Anstieg um 12 Prozent innerhalb eines Jahres.

Lust auf Mobile Shopping: Die Österreicher kaufen mehr denn je via Smartphone ein. Angaben in Prozent.

Lust auf Mobile Shopping: Die Österreicher kaufen mehr denn je via Smartphone ein. Angaben in Prozent.

© Auftraggeber/Quelle: ING/DiBa/ING International Survey 2016; APA Auftragsgrafik

Mobile Shopping hat innerhalb eines Jahres um 12 Prozent zugelegt. Im Vorjahr waren es noch 47 Prozent, die ihren Einkauf per mobilem Endgerät erledigten. Auch die Anzahl der Nutzer von Mobile Banking stieg zuletzt von 48 Prozent auf beachtliche 61 Prozent. 

Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage der ING-DiBa Austria im Rahmen der ING International Survey, bei der knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) befragt wurden. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

Frauen kaufen eher Kleider, Männer eher Elektronik
Kauften im Vorjahr noch 26 Prozent der Frauen Mode via Smartphone, so taten das 2016 bereits 37 Prozent. Im Durchschnitt kauft jeder dritte Österreicher (genau 34 Prozent) seine Kleidung mobil ein. 

Ähnlich die Entwicklung bei der Elektronik: hier stieg der der Prozentsatz der Männer die Technik auf mobilem Weg kaufen von zuletzt 28 Prozent auf 36 Prozent in 2016. Durchschnittlich kaufen 30 Prozent der Österreicher ihre Elektronik via Smartphone.

Langsam, aber sicher: Mobile Payment kommt 
2015 gaben bei der Umfrage 18 Prozent der Befragten an, Mobile-Payment-Apps zu verwenden. 2016 stieg der Anteil um 3 Prozent auf insgesamt 21 Prozent. 

Und wenn schon Mobile-Payment-App, dann am liebsten von der eigenen Bank: 84 Prozent gaben an, dieser Lösung am meisten zu vertrauen.

Apps anderer Provider, wie Google Wallet oder Apple Pay, sind hierzulande ein Minderheitenprogramm: nur 6 Prozent der Befragten vertrauen diesen Apps.

Skeptisch sind die Österreicher auch hinsichtlich des kontaktlosem Bezahlen (NFC). 59 Prozent fühlen sich damit noch nicht sicher. 

Zunahme von mobilen Lösungen erwartet
"M-Commerce wird für viele zur Kernkompetenz und Überlebensfrage," ist Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria, überzeugt. "Erfolgreich werden jene sein, die rasch agieren und in der Lage sind, einfache, schnelle und bequeme mobile Lösungen anzubieten."

Truyens geht davon aus, dass auch Mobile Payment kurz vor dem nächsten Wachstumssprung ist. "Viele haben die Lösungen bereits in der Schublade oder sind in der Endphase ihrer Entwicklung. Mit dem Angebot wird auch die Nachfrage steigen", prognostiziert er.

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