Wiener Netze und Siemens setzen weiteren Schritt zum intelligenten Energienetz Wiener Netze und Siemens setzen weiteren Schritt zum intelligenten Energienetz - Computerwelt

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19.08.2016 pi/kdl

Wiener Netze und Siemens setzen weiteren Schritt zum intelligenten Energienetz

Die Wiener Netze setzen bei der Vorbereitung auf künftige "Smart Grids" (intelligente Netze) auf Verteilernetzschaltanlagen von Siemens.

Netztransformatorstation Hopfengasse, Projektteam und Geschäftsführung Wiener Netze und Leiter der Division Energy Management Siemens und CEE. v.l.n.r.: Prokurist Hannes Rothwangl, Kevin Hofegger, Christof Klaus, Michael Nissel, Leiter der Division Energy Management Siemens und CEE Gerd Pollhammer, Geschäftsführer Wiener Netze Gerhard Fida, Prokurist Ernst Wendl, Michael Swoboda, Christian Hirschmugl

Netztransformatorstation Hopfengasse, Projektteam und Geschäftsführung Wiener Netze und Leiter der Division Energy Management Siemens und CEE.v.l.n.r.: Prokurist Hannes Rothwangl, Kevin Hofegger, Christof Klaus, Michael Nissel, Leiter der Division Energy Management Siemens und CEE Gerd Pollhammer, Geschäftsführer Wiener Netze Gerhard Fida, Prokurist Ernst Wendl, Michael Swoboda, Christian Hirschmugl

© Wiener Netze/Michael Gludovatz

Mit dieser Entscheidung soll im Falle eines Ausfalls eine hohe Reaktionszeit gewährleistet sein. Die erste Hightech-Mittelspannungsanlage wurde im April diesen Jahres von den Wiener Netzen in Betrieb genommen. Seitdem wurden bereits über 100 Anlagen installiert, weitere Umstellungen erfolgen laufend.

Modernste Technik für Stromnetze
Mit 99,99 Prozent Versorgungssicherheit sind die Wiener Netze bereits heute einer der sichersten Energie-Verteilernetzbetreiber weltweit. Um diese Qualität auch künftig bieten zu können investieren die Wiener Netze in moderne Mittelspannungsanlagen von Siemens. Die neuen Anlagen sind nicht nur Basis für "Smart Grids" sondern ermöglichen auch eine raschere Lokalisierung im Falle einer Stromversorgungsunterbrechung. Da die neuen Mittelspannungsanlagen fernsteuerbar sind, machen sie ein unmittelbares Eingreifen möglich und machen damit den Betrieb der Stromnetze noch effizienter. "Die neuen gasisolierten Anlagen sind ein weiterer Schritt in der Modernisierung unserer Infrastruktur um unseren Kunden ein noch stabileres Stromnetz zur Verfügung zustellen. Die wachsenden Anforderungen an die Verteilernetze sind nur mit neuesten Technologien und Partnern wie Siemens nachhaltig zu meistern", betont Wiener Netze Geschäftsführer Hermann Nebel.

Kompakt, sicher und einfach
Die Sicherheit für die Strominfrastruktur der Wiener Netze wird durch die Siemens-Anlagen maximiert. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine Aufstockung der Anlagen bei gleichem Platzbedarf. Die einheitliche Montage und das einfache Bedienkonzept erlauben eine Standardisierung der Handhabung und Prozesse.

"Unsere Kompetenz und Forschungsaktivitäten unterstützen den Übergang vom klassischen Stromnetz zum Smart Grid. Mit innovativen Technologien bieten wir unseren Kunden effiziente und zugleich wirtschaftliche Lösungen für sichere und flexible Stromnetze. Daher freuen wir uns, dass die Wiener Netze bei der Anschaffung von High-Tech Mittelspannungsanlagen auf Siemens-Technik setzen", sagt Gerd Pollhammer, Leiter der Division Energy Management bei Siemens Österreich und CEE.

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