Commvault-Software unterstützt Red Hat Virtualization 4 Commvault-Software unterstützt Red Hat Virtualization 4  - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


19.09.2016 Klaus Lorbeer/pi

Commvault-Software unterstützt Red Hat Virtualization 4

Commvault hat den Support für die Kernel-basierte, VM-betriebene Red Hat-Virtualisierungsplattform "Red Hat Virtualization 4" bekannt gegeben. Dank dieser Technologieintegration profitieren Kunden ab sofort von einer einheitlichen Datensicherungsstrategie für Workloads auf der neuen Red-Hat-Plattform.

Große Vorteile für die Kunden sieht Gerhard Raffling, Regional Director für Central Eastern Europe bei Commvault, dank der Integration von 'Red Hat Virtualization 4'.

Große Vorteile für die Kunden sieht Gerhard Raffling, Regional Director für Central Eastern Europe bei Commvault, dank der Integration von 'Red Hat Virtualization 4'.

© Commvault

Dank Red Hat Virtualization Support durch Commvault lassen sich dadurch Daten auf virtuellen Servern in Cloud-zentrierten Umgebungen besser absichern und andererseits bietet Commvault die Möglichkeit der File-Level-Wiederherstellung.

Funktionen und Vorteile des Commvault-Support für Red Hat Virtualization

 

  • Integriert den Red Hat Virtualization Manager und setzt native APIs ein, um alle nötigen Funktionen bereitzustellen.
  • Macht vollständige VM-Image-Backups ohne Unterbrechung der laufenden Workloads möglich.
  • Sicherungsvorgänge beruhen auf Richtlinien und nutzen einen automatischen Mechanismus, der die richtige VM der jeweiligen Richtlinie zuordnet.
  • Sicherungsvorgänge verteilen die Workloads automatisch und dynamisch unter den Kernel-Based Virtual Machine Hosts
  • Backup-Proxies die selber VMs sind, können bei Bedarf einfacher skaliert werden und sind als Aggregate in der Lage, Streams intelligent bereitzustellen. So bearbeiten sie VMs effizienter.
  • Client-seitige Deduplizierung ermöglicht es Kunden, den Datentransfer zu Commvaults Backup-Library zu senken. Sie können dadurch den Backup-Prozess beschleunigen, die Auswirkungen auf Netzwerke und den benötigen Speicherplatz für Kopien der Backup-Daten virtueller Maschinen verringern, die auf Disk, Band oder in einer Cloud-Bibliothek gespeichert werden.
  • Commvault's "hot-add"-Methode für den Schutz virtueller Maschinen erleichtert Kunden den Einsatz und Ausbau und wird nach wie vor über eine einzelne Konsole zentral verwaltet.
  • Es gibt keine Grenze für Backup-Größen, die Zahl virtueller Maschinen oder die Größe virtueller Maschinen, die unterstützt werden.

Red Hat Virtualization 4 ist das neueste Release von des Anbieters von Open-Source-Lösungen Red Hat. Das Produkt bietet eine offene, hoch-performante, sichere und zentralisierte Management-Plattform für Linux- und Windows-Workloads. So unterstützt Red Hat Unternehmen dabei, steigenden Kosten und den Komplexitäten proprietärer Virtualisierungslösungen zu begegnen. Aufgebaut auf Grundlage von Red Hat Enterprise Linux, kann Red Hat Virtualization 4 wesentlich einfacher in bestehende IT-Umgebungen integriert werden. Gleichzeitig ist es eine Grundlage für den Einsatz kommender Technologien, darunter Container-basierte und Cloud-native Applikationen.

Bisher unterstützte Commvault die Version 3.6 der Red-Hat-Plattform. Dank der Integration und des Supports der neuesten Version können Kunden ihre Daten und Workloads noch flexibler verwalten. Dies ist nun über eine Bandbreite von traditionellen, virtuellen und Cloud-Infrastrukturen hinweg möglich. Mit Commvaults Datenplattform können Kunden mit einer Lösung Daten und Workloads über die branchenweit größte Zahl von Hypervisoren hinweg sichern. Unter den abgedeckten Hypervisoren sind Red Hat Virtualization, VMware, Microsoft Hyper-V, Citrix Xen und Nutanix Acropolis Hypervisor (AHV). Darüber hinaus können diese Workloads beim Verschieben von Hypervisoren zu öffentlichen Cloud-Anbietern wie Microsoft Azure und Amazon AWS besser geschützt werden.

"Moderne Unternehmen setzen heutzutage aus verschiedenen Gründen auf Virtualisierungsstrategien, die auf Open-Source basieren: Teams haben damit in Sachen "Workload Customization" die Nase vorne und gewinnen Flexibilität hinzu. Gleichzeitig verarbeitet die vorhandene Hardware die Workloads effizienter", erklärt Brian Allison, Vice President Worldwide Alliances, Commvault. "Mit der Unterstützung von Red Hat Virtualization weiten wir unsere Partnerschaft mit einem der Branchenführer für Open-Source-Lösungen aus. Das ermöglicht Unternehmen eine effizientere und effektive Infrastruktur, weil sie mit der preisgekrönten Commvault-Software virtuelle Server sichern und File-Level-Recovery durchführen können."

Red Hat Virtualization 4 ist als Einzellösung, als integriertes Angebot mit Red Hat Enterprise Linux und als Teil der umfassenden Red Hat Cloud Suite-Lösung verfügbar. Bestehende Kunden können über das Red Hat Customer Portal auf Red Hat Virtualization 4 aufrüsten. Commvault unterstützt bereits Red Hat Virtualization 3.6. Die Unterstützung für Version 4 ist bis Ende September 2016 geplant.

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.



Hosted by:    Security Monitoring by: