Digitalisierungspartnerschaft zwischen dem Land Kärnten und ZTE Digitalisierungspartnerschaft zwischen dem Land Kärnten und ZTE - Computerwelt

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30.09.2016 Klaus Lorbeer/pi

Digitalisierungspartnerschaft zwischen dem Land Kärnten und ZTE

Die Partnerschaft zwischen Kärnten und ZTE hat das erklärte Ziel, Kärnten zur Vorzeigeregion Europas zu machen.

Alexander Schuster, Chief Strategy Officer Europe bei ZTE: „Die Experten von ZTE werden sich mit voller Kraft bei diesem Projekt einbringen."

Alexander Schuster, Chief Strategy Officer Europe bei ZTE: „Die Experten von ZTE werden sich mit voller Kraft bei diesem Projekt einbringen."

© APA

Im Rahmen des CEE-Wirtschaftsforums Velden unterzeichnete der Telekommunikationstechnik-Anbieter ZTE gemeinsam mit dem Land Kärnten eine Absichtserklärung mit dem Ziel, das Land Kärnten an die Digitalisierungsspitze in Europa zu führen. Die Standortattraktivität der Region soll dadurch nachhaltig abgesichert werden. Beide Partner beabsichtigen eine strategische Entwicklungs-Partnerschaft in den drei Clustern "Breitbandausbau", "Smart Regions" sowie "Forschung und Entwicklung". Zusätzlich beabsichtigt ZTE die Errichtung einer F&E-Niederlassung in Kärnten.

Landeshauptmann Peter Kaiser, der die die Absichtserklärung unterzeichnete, freut sieht über die durch die Zusammenarbeit mit ZTE erfolgte Stärkung des Wirtschaftsstandort Kärnten.

Für ZTE wurde die Vereinbarung von Alexander Schuster, Chief Strategy Officer Europe bei ZTE, sowie von Xiao Ming, President Europe von ZTE, bestätigt. "Innovative Kooperationsmodelle zwischen Ländern und Unternehmen sind heute die Grundvoraussetzung, um Vorteile und Chancen aus der Digitalisierung für einzelne Regionen nutzbar zu machen", erläutert Alexander Schuster von ZTE die Hintergründe der Partnerschaft. 

Ausbau der Partnerschaft geplant
Zur Sicherstellung einer effizienten Umsetzung der Projekte sowie einer umfassenden Knowhow-Nutzung wird in weiterer Folge die Zusammenarbeit mit zusätzlichen Kooperationspartnern (z.B. EU, Bund, Gemeinden, regionale Hochschulen sowie lokale Unternehmen) angestrebt. In einem nächsten Schritt soll ein detaillierter Umsetzungsplan erarbeitet werden, der sowohl den Gesamtrahmen für das Projekt als auch die Schwerpunktsetzung der einzelnen Initiativen festlegt. 

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