Neue Automic-Version: Upgrades ohne Wartungsfenster Neue Automic-Version: Upgrades ohne Wartungsfenster - Computerwelt

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05.10.2016 Klaus Lorbeer/pi

Neue Automic-Version: Upgrades ohne Wartungsfenster

Mit der Version 12 der Automatisierungs-Software Automic können mit Hilfe des "Environment Blueprint Provisioning" schnell und einfach Blaupausen der IT-Umgebung einer Anwendung erstellt werden.

Workload Analytics, eine neue Funktion von Automic v12.

Workload Analytics, eine neue Funktion von Automic v12.

© Automic

Anhand der Blaupausen kann die Unternehmens-IT dann Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen auf Knopfdruck bereitstellen und auf diese Weise den Software-Implementierungsprozess komplett automatisieren. Damit entfallen Wartungsfenster - auch für Alt-Anwendungen. Die Automic-Software selbst kommt jetzt ebenfalls ohne Wartungsfenster aus: Intelligente Mechanismen sorgen dafür, dass Updates und Upgrades der Server und Agenten zu einem Zeitpunkt ausgeführt werden, an dem der Ablauf der Geschäftsprozesse nicht gestört wird.

Darüber hinaus wurden in der Version 12 Automic Workload Automation, Release Automation und Service Orchestration auf einer Benutzeroberfläche vereint. Dadurch können Unternehmen jetzt ihre kompletten Automationsprozesse sowie all ihre Service-Level-Agreements an einem Ort verwalten und ihre Einhaltung kontrollieren, Berichte und Analysen zentral erstellen und die Leistungsfähigkeit ihrer Geschäftsprozesse besser beurteilen. 

Erweiterter Automic-Marktplatz
Auch der Automic-Marktplatz wurde erweitert: Jetzt können Unternehmen einen privaten Bereich anlegen, in dem sie ihre Automatisierungsvorlagen speichern und innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden teilen können. 

John Gildenzoph, DevOps-Ingenieur bei Tasc kommentiert: "Früher haben wir ein Release im Monat veröffentlicht, die Webseite war dann Samstags für sechs bis acht Stunden nicht erreichbar. Wir wussten, dass das zu viel Zeit kostet und eine mühsame Prozedur ist, es musste sich etwas ändern. Wir fingen an, Automic Release Automation (ARA) für die Orchestrierung der Release-Pipeline, die Integration von DevOps-Methoden zu nutzen und Innovationen schneller in den laufenden Betrieb einzubringen. ARA ist plattformunabhängig. Man kann das Produkt wie ein Fließband nutzen und 'Arbeits-Anwendungen' einstöpseln, wie man will. Jenkins ist ein Beispiel für solche 'Arbeits-Anwendungen'. ARA gibt Jenkins den Befehl für die Erstellung der Software und transportiert sie dann weiter zum nächsten Tool, damit der nächste Schritt erledigt wird. Der Einsatz des Automic-Produktes ist einfach, schnell und sie funktioniert für unsere Zwecke bei TASC perfekt. Keine Ausfallzeiten mehr, keine Samstage mehr im Büro."

"Im Zuge der Digitalisierung sollen viele Unternehmen ihre Kernanwendungen durch Cloud-Applikationen ersetzen. Wir glauben nicht, dass man seine bewährten Geschäftsprozesse aufgeben muss, um schneller und agiler zu werden. Automic v12 wurde entwickelt, um den IT-Betrieb agiler zu machen und neue DevOps-Initiativen auf den Weg zu bringen", erklärt Stefan Zeitzen, Senior Vice President Sales EMEA von Automic.

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