Syncplicity kündigt SyncDrive an Syncplicity kündigt SyncDrive an - Computerwelt

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12.10.2016 Klaus Lorbeer/pi

Syncplicity kündigt SyncDrive an

Der Anbieter von Cloud-Lösungen Syncplicity bringt mit SyncDrive eine Lösung auf den Markt, die den Datenzugriff und die Datensynchronisierung vereinfacht.

SyncDrive erlaubt den rechtebasierten Zugriff auf alle Dateien und Inhalte im Unternehmen -unabhängig vom Speicherort und Endgerät.

SyncDrive erlaubt den rechtebasierten Zugriff auf alle Dateien und Inhalte im Unternehmen -unabhängig vom Speicherort und Endgerät.

© syncplicity

SyncDrive gewährt den Anwendern entsprechend ihrer Rechte Zugriff auf alle Dateien und Inhalte in ihrem Unternehmen - unabhängig vom Speicherort und Endgerät. Eine Synchronisierung zwischen lokalem Device, sei es PC, Tablet oder Smartphone, und Server ist nicht länger notwendig. Auch der Einsatz eines VPN entfällt.

SyncDrive unterstützt die Unternehmen dabei, ihren Mitarbeitern modernste Infrastrukturen für produktives Arbeiten zur Verfügung stellen. Denn bisher waren oft umständliche Mechanismen notwendig, um insbesondere mobilen Mitarbeitern oder Außenstellen beziehungsweise Filialen schnell und unkompliziert Zugriff auf diejenigen Dateien und Informationen zu ermöglichen, die sie für die tägliche Arbeit benötigen. Außerdem bildeten sich Datensilos. Diese abzuschaffen und den Anwendern damit einen dramatisch verbesserten Zugriff auf Unternehmensinformationen zu geben, ist zwar erklärtes Ziel der meisten Unternehmen, aber schwierig umzusetzen oder erforderte zusätzlich den Einsatz von VPNs. 

Unkomplizierter rechtebasierter Zugriff auf Unternehmensinformationen
SyncDrive setzt genau hier an und ermöglicht den rechtebasierten Zugriff auf alle Informationen im Unternehmen, unabhängig von der Ordnergröße. Anwender können einzelne Dateien oder ganze Ordner, die sie beispielsweise am häufigsten brauchen, für lokales Speichern auswählen. Der intelligente Cache der Syncplicity-Lösung sorgt dafür, dass sich der Nutzer keine Gedanken über ausreichenden Speicherplatz auf dem lokalen Speichermedium machen muss.

Die Kombination von SyncDrive und Syncplicitys DataHub unterstütze die Kunden dabei, ihre IT-Kosten zu senken, beschreibt Jon Huberman, CEO von Syncplicity, den Vorteil und fügt hinzu: "Gleichzeitig erleichtern wir den Mitarbeitern den Zugriff auf für sie relevante Informationen erheblich und verbessern so deren Benutzererlebnis im Umgang mit der Firmen-Infrastruktur."

Terri McClure, Analyst bei der Enterprise Strategy Group, bewertet die Lösung positiv: "Viele Anwender im Unternehmen verschwenden viel Zeit damit, Datensilos und Verzeichnisse auf der Suche nach relevanten Informationen zu durchsuchen. Doch die Option, mit einer Anwendung alle Dateien direkt im Blick zu behalten, bedeutet einen Sprung in der Produktivität der Anwender. Gleichzeitig steigt aber auch deren Zufriedenheit mit den Werkzeugen, die ihnen die IT zur Verfügung stellt."

Noch im Herbst verfügbar
SyncDrive ist derzeit noch im Beta-Stadium. Syncplicity plant die Verfügbarkeit von SyncDrive für den Herbst 2016. Diese Option steht dann allen Syncplicity-Kunden zur Verfügung.

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