Oberösterreichische Initiative Digital MedTech vorgestellt Oberösterreichische Initiative Digital MedTech vorgestellt - Computerwelt

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17.10.2016 Klaus Lorbeer/pi

Oberösterreichische Initiative Digital MedTech vorgestellt

Eine neue oberösterreichische Initiative, die bei der Auftaktveranstaltung "DIGITAL MEDTECH – be inspired!" am 13. Oktober im AEC in Linz vorgestellt wurde, soll Digitalisierung in der Medizintechnik vorantreiben.

Roland Rott von GE Healthcare bei seinem Vortrag.

Roland Rott von GE Healthcare bei seinem Vortrag.

© Business Upper Austria - Florian Voggeneder

Die jüngst in Linz präsentierte Initiative vernetzt Medizintechnik- und IT-Unternehmen des oberösterreichischen Medizintechnik- und IT-Clusters, um neue Produkte, Projekte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in der Medizintechnik zu schaffen. Konkret werden Unternehmen auf ihrem Weg zum digitalen Medizinprodukt unterstützt.

Revolution in der Medizintechnik bahnt sich an 
Experten wie Michael Farthofer (CCS Akatech), Willibald Salomon (CGM Clinical Österreich), Roland Rott (GE Healthcare), Stefan Sauermann (FH Technikum Wien) u.v.m. demonstrierten, mit welchen rasanten Schritten wir uns auf die digitalisierte Medizintechnik zubewegen. Roland Rott betonte, dass sich eine Revolution in der Medizintechnik anbahnt. Verantwortlich für eine digitalisierte Medizintechnik sind unter anderem sinkende Budgets, ein Generationenwechsel und die vorhandene moderne Technologie.

Die digitalisierte Zukunft der medizinischen Bildgebung
In drei Best-Practice-Beispielen präsentierten Medizintechnik-, IT-Unternehmen und Institutionen neue Chancen und disruptive Ansätze am Medizintechnik-Markt. Franz Fellner (Kepler Universitätsklinikum) und Klaus Engel (Siemens Healthcare) stellten die Revolution in der Bildgebung und die daraus ungeahnten Möglichkeiten für Mediziner und Patienten vor.

"Cinematic Rendering" nennt sich die neu entwickelte Software von Siemens Healthcare mit der medizinische Bilddaten aus CT und MRT fotorealistisch dreidimensional visualisiert werden. Die Software ist bald auf dem Medizintechnik-Markt verfügbar und soll zukünftig bessere Diagnosen ermöglichen, die Arbeit von Medizinern und die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten erleichtern.

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