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06.03.2017 Klaus Lorbeer/pi

Spontan verschlüsselt e-mailen

Obwohl unverschlüsselte E-Mails als unsicher gelten, wird immer noch nicht flächendeckend verschlüsselt. Eine einfach zu bedienende Verschlüsselungs- und Signaturlösung hat das Schweizer Unternehmen SEPPmail entwickelt und hat damit bei Unternehmens. wie auch Privatanwendern Erfolg.

Günter Esch, Geschäftsführer von SEPPmail Deutschland

Günter Esch, Geschäftsführer von SEPPmail Deutschland

© SEPPmail

Für den vertraulichen Informationsaustausch via E-Mail stehen zahlreiche Verschlüsselungsverfahren bereit, darunter S/MIME, openPGP sowie Domain- und TLS-Verschlüsselung. Die Secure E-Mail Appliance des Schweizer Herstellers SEPPmail vereint all diese. Für die verschlüsselte Spontankommunikation hält Secure-Messaging-Spezialist SEPPmail zusätzlich eine patentierte Versandmethode namens GINA bereit. Spontan kommunizieren bedeutet, dass Nutzer mit jeder Person jederzeit verschlüsselt mailen können. Der Empfänger muss dafür keine zusätzliche Software installieren. Er benötigt lediglich Standardkomponenten wie einen Mail-Client, einen Internetzugang und einen Browser, um die verschlüsselte Mail auf einem Endgerät seiner Wahl zu empfangen, zu lesen und bei Bedarf auch gleich verschlüsselt zu antworten.

Spontankommunikation bei SEPPmail bedeutet
- Sofortige Zustellung einer vertraulichen E-Mail samt Anhängen
- Einfacher Prozess der Übermittlung des Initialpasswortes (z.B. SMS)
- Keine Vorbereitung auf Empfängerseite notwendig (beliebiger E-Mail-Client und Browser reichen aus)
- Intuitive und schnelle Registrierung (optional ein eigenes Passwort und Sicherheitsfrage/-antwort für die autarke Passwortrücksetzung)
- Sofortiges Lesen und Antworten (auch mit Anhängen) möglich

Neues Frontend leitet Nutzer ohne Umwege durch den gesamten Prozess
In den vergangenen Monaten unterzog SEPPmail den GINA-Prozess einer eingehenden Prüfung. Anregungen dafür gaben vereinzelte Kundenrückmeldungen zur Software-Oberfläche. Bei der neuen SEPPmail-Softwareverseion 8.0 nahmen sich die SEPPmail-Entwickler des GINA-Web-Frontends an, um es zu verschlanken und den Nutzer noch intuitiver durch den verschlüsselten E-Mail-Versandprozess zu führen. Infolgedessen erhielt das vereinfachte Frontend auch einen modernen Anstrich. Die GINA-Oberfläche ist barrierefrei, also behindertengerecht gestaltet und kann in vielen Sprachen angepasst werden. Zu sehen gibt es die Version 8.0 erstmals auf der CeBIT 2017 in Hannover.

E-Mail-Verschlüsselung ab Mai 2018 Pflicht in der EU
Ab dem 25. Mai 2018 verlangt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung den Schutz von personenbezogenen Daten bei der Übermittlung. Damit wird Verschlüsselung bei der E-Mail-Kommunikation zur Pflicht. Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation sei kein Hexenwerk, erklärt Günter Esch, Geschäftsführer von SEPPmail Deutschland: "In diesem Punkt müssen wir bei unseren Kunden immer wieder missionieren. Wir bieten Nutzern eine sichere E-Mail-Verschlüsselungslösung, mit der wirklich jeder sofort, intuitiv und ohne Hindernisse arbeiten kann - keinerlei Vorbereitung, keine Rückfragen, kein Suchen nach diversen Einstellungsoptionen bzw. Zustellungsmethoden, stattdessen ein einfaches Frontend, das Nutzer ohne Umwege durch den gesamten Prozess leitet. Somit bildet unsere neue Version GINA 8.0 eine ideale Symbiose zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit."

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