VMware Studie: Digitale Arbeitsplätze schaffen neue Einnahmequellen und verbessern IT-Sicherheit VMware Studie: Digitale Arbeitsplätze schaffen neue Einnahmequellen und verbessern IT-Sicherheit  - Computerwelt

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17.03.2017 Klaus Lorbeer/pi

VMware Studie: Digitale Arbeitsplätze schaffen neue Einnahmequellen und verbessern IT-Sicherheit

Die Kernaussage: Über die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen in EMEA, die digitale Arbeitsplätze anbieten, können dadurch schneller neue Einkommensquellen erschließen. Das ist die Kernaussage der neuen VMware-Studie "Digital Workspace Report".

Unternehmen, die erfolgreich Initiativen in Richtung Digitaler Arbeitsplatz setzten, konnten im Vergleich zu Unternehmen, die das nicht taten, ihre Rentabilität (ROI=Return-on-investment) verdoppeln.

Unternehmen, die erfolgreich Initiativen in Richtung Digitaler Arbeitsplatz setzten, konnten im Vergleich zu Unternehmen, die das nicht taten, ihre Rentabilität (ROI=Return-on-investment) verdoppeln.

© VMware

Mehr als 1.200 Business- und IT-Entscheider, Endanwender und Influencer wurden im Rahmen des global angelegten Digital Workspace Report von VMware befragt. Laut Studienergebnissen beobachten 57 Prozent der befragten Unternehmen mit digitalen Arbeitsplätzen mehr Effektivität bei ihren mobilen Arbeitskräften, 54 Prozent sind der Ansicht, dass die Nutzer generell zufriedener mit der IT sind und 47 Prozent berichten von Verbesserungen bei der Sicherheit von Endgeräten, Desktops und Applikationen.  

Für fast die Hälfte (49 Prozent) der befragten IT- und Business-Entscheidungsträger in EMEA gehen digitale Arbeitsplätze Hand in Hand mit einer positiven Entwicklung der Gesamtverwaltungskosten: 52 Prozent der Befragten konnten Kosteneinsparungen verzeichnen. Eine Vielzahl an Faktoren trug dazu bei: schnellere Bereitstellung von Applikationen (34 Prozent), mehr Sicherheit für Desktops und mobile Endgeräte (29 Prozent) sowie eine höhere Leistungsfähigkeit der Endanwender (28 Prozent).

"Die Digitale Transformation ist eine der Top Prioritäten in Unternehmen. Dies hat massive Auswirkungen auf die Unternehmens-IT, die den klassischen Arbeitsplatz modernisieren muss. Aber noch wichtiger ist die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, ums sie für mobile Technologien fit zu machen. Je vernetzter und einfacher Anwender, Kunden und Partner zusammenarbeiten können, desto größer wird der Erfolg sein. Ein solcher Ansatz muss alle denkbaren mobilen Endgeräte unterstützten und den Nutzern einen einfachen und für das Unternehmen sicheren Zugang zu Anwendungen und Daten ermöglichen. Die Ergebnisse des Digital Workspace Report zeigen, dass sowohl Geschäftsführer als auch IT-Führungskräfte die Vorteile von digitalen Arbeitsplätzen in Unternehmen erkannt haben", sagt Ralf Gegg, Senior Director End User Computing CEMEA bei VMware, und fügt hinzu: "Die Digital Workspace-Lösung VMware Workspace ONE entspricht dem Prinzip "Consumer simple - Enterprise secure" und ebnet Kunden jeglicher Branche mit einer unkomplizierten und sicheren Plattform den Weg in Richtung digitale Transformation."

In Unternehmen, bei denen die digitale Transformation weit oben auf der Agenda steht, klaffen das Potential digitaler Arbeitsplätze und der Erfolg des Unternehmens im vergangenen Jahr weniger weit auseinander. Dennoch: Viele Unternehmensentscheider finden noch immer Argumente, die gegen die Einführung digitaler Arbeitsplätze sprechen. Dazu zählen vor allem Sicherheitsbedenken (43 Prozent), ein knappes Budget (38 Prozent) und fehlendes Knowhow, um die Implementierung zu unterstützen (25 Prozent).

Geringere Kosten und erfüllte Compliance dank digitaler Arbeitsplätze
Dennoch sieht knapp die Hälfte der Befragten in EMEA (46 Prozent) digitale Arbeitsplätze als eine Möglichkeit, um auf Compliance- sowie Sicherheitsanforderung zu reagieren. Neben Security- und Compliance-Tools sind insbesondere Mobile Device Management (38 Prozent) und Workspace Management Software (35 Prozent) für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Arbeitsplätze notwendig. Auch Identity Management Software wurde mit 37 Prozent - insbesondere in der Finanzdienstleistungsbranche  - als kritisches Element gesehen.

"Dank der eingesetzten Mobility-Lösungen konnten wir unsere Betriebskosten pro Anwendung um 75 Prozent senken. Damit profitieren sowohl wir selbst als auch unsere Kunden von immensen Kosteneinsparungen. Zudem haben wir die von Endnutzern verursachten Störfälle von 2.100 auf nur 210 pro Monat reduziert - ein enormer Rückgang um das zehnfache. Folglich hat sich der Zeitaufwand für das IT-Team minimiert, so dass wir uns mehr darauf konzentrieren können, das Unternehmen durch Innovationen voranzubringen", sagt Kai Löebig, Head of Workplace Infrastructure Management Services der Deutschen Bahn. 

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