Studie zeigt Bereitschaft für Cognitive Finance Studie zeigt Bereitschaft für Cognitive Finance - Computerwelt

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Studie zeigt Bereitschaft für Cognitive Finance

F5 Networks hat in der Studie "The Future of Apps" festgestellt, dass weltweit rund sechs von zehn Konsumenten (58 Prozent) der Generation Y an Services interessiert sind, die auf Basis ihrer aktuellen Gewohnheiten die künftige finanzielle Situation voraussagen. Auch in Deutschland ist die Generation Y mit 44 Prozent am interessiertesten, von den Über-65-Jährigen sind es dagegen nur sieben Prozent.

Apps für Cognitive Finance können Anwendern helfen, ihre finanzielle Situation im Griff zu behalten.

Apps für Cognitive Finance können Anwendern helfen, ihre finanzielle Situation im Griff zu behalten.

© Lupo/pixelio.de

Dies liegt nicht nur daran, dass ältere Menschen naturgemäß nicht mehr sehr weit vorausplanen müssen. Laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts waren sie finanziell noch nie so gut abgesichert wie heute. Sie verfügen über ein Haushaltseinkommen von monatlich 2410 Euro netto – rund 200 Euro mehr als 2012. Netto bleiben den Senioren durchschnittlich mit 628 Euro im Monat 20 Prozent mehr übrig als vor vier Jahren. Allerdings könnte sich das bald ändern: "Im mittleren Alterssegment beobachten wir, dass sich die Einkommen stärker auseinanderentwickeln", sagt Studienleiter Michael Sommer. "Das Thema Altersarmut wird dann an Bedeutung zunehmen."

Zudem haben die Senioren ihre größten Ausgaben im Leben wie Familiengründung oder Wohneigentum hinter sich. Hier stehen vor allem die 25- bis 44-Jährigen vor den größten Aufgaben: Mehr als ein Drittel würde sich in dieser Altersgruppe Geld von Privatpersonen über einen Website-Service leihen oder haben dies bereits getan. Bei den Über-65-Jährigen ist es nur jeder Zehnte, bei den Unter-25-Jährigen jeder Fünfte.

"Apps für Cognitive Finance können Anwendern helfen, ihre finanzielle Situation im Griff zu behalten", sagt Andreas Riepen, Vice President DACH bei F5. "Doch dazu werden sensible, persönliche Daten genutzt. Nur wenn diese lokal oder in einem zuverlässig abgesicherten Cloud-Service gespeichert und verarbeitet werden, bleiben sie vor Hackern und anderen Cyberkriminellen geschützt. Der Bedarf für größere Transparenz in Kombination mit künftigen Technologien wie Blockchain wird die Anforderungen an sichere Lösungen in der Finanzbranche noch weiter steigern."

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