Der erste Accelerator-Batch von weXelerate umfasst 52 Startups aus 14 Ländern Der erste Accelerator-Batch von weXelerate umfasst 52 Startups aus 14 Ländern - Computerwelt

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Der erste Accelerator-Batch von weXelerate umfasst 52 Startups aus 14 Ländern

Der Innovation Hub weXelerate hat für seinen ersten Accelerator-Batch über 1.000 Bewerbungen aus 72 Ländern erhalten. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden 52 Startups aus 14 Ländern in das Programm aufgenommen, das im September starten und über vier Monate laufen wird.

Die weXelerate spaces am Wiener Donaukanal werden im September eröffnet

Die weXelerate spaces am Wiener Donaukanal werden im September eröffnet

© Michael Beck

Die ausgewählten Startups haben durchschnittlich neun Team-Mitglieder. In Summe erhielten sie bereits ein Finanzierungsvolumen von über 23 Millionen Euro. Neun Firmen stammen aus Deutschland, fünf aus UK, vier aus der Tschechischen Republik, zwei aus Polen sowie je ein Startup aus Kanada, Frankreich, Litauen, Niederlande, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei und den USA. Die restlichen Batch-Teilnehmer haben einen österreichischen Ursprung.

Um in das Accelerator-Programm aufgenommen zu werden, mussten sie disruptive Lösungen in den Verticals Media, Banking, Insurance, Industry 4.0 oder Energy & Infrastructure einreichen. Es wurde insbesondere in den Technologie-Feldern Blockchain, IOT/Big Data, Mobility/AR/VR, Cyber Security und AI & Bot gescoutet. Die meisten Batch-Teilnehmer kommen aus dem Bereich Banking. AI & Bot sind das quantitativ stärkste Technologiefeld.

"Attraktiver Standort Wien"
Für Hassen Kirmaci, Founder von weXelerate, und sein vierzehnköpfiges Team haben sich die vergangenen Monate hervorragend entwickelt: "Bewerbungen aus über 70 Ländern bestätigen, wie attraktiv der Standort Wien für Startups aus aller Welt geworden ist. Unser Accelerator-Konzept überzeugt auch im internationalen Vergleich durch die starke Einbindung von Wirtschaft und Industrie. Corporates und Startups entwickeln gemeinsam neue Lösungen und Geschäftsmodelle, die erst durch Open Innovation möglich werden. Wir laden alle ein, sich unser Konzept und den Beitrag von weXelerate daraufhin anzusehen, wie wir gemeinsam Innovationsprozesse beschleunigen und vertiefen können."

Kirmaci weiter: "Mit der großartigen Unterstützung von Acredia, Andritz, Kurier, OeKB, ORF, Österreichische Post, Österreichische Sportwetten, Palfinger, Raiffeisen Informatik, Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien, T-Mobile, Uniqa, Volksbank, Wien Energie und Wüstenrot haben wir 52 herausragende Startups an Bord geholt. Nun liegen noch einige arbeitsintensive Wochen vor uns, bis wir die Jungunternehmen endlich in unserem Haus begrüßen dürfen."  

"weXelerate steht für die Zusammenarbeit von Experten und Firmen unterschiedlicher Disziplinen, um digitale Innovationen am Standort Österreich auf die nächste Stufe zu heben. An dieser Stelle möchte ich mich insbesondere bei Hyve, Hackabu, WhatAVenture und Wirz für ihre maßgeblichen Beiträge zum bisherigen Erfolg unserer noch jungen, täglich wachsenden Organisation bedanken. Ebenso sind die vielen Mentoren hervorzuheben, die unseren Startups ihr Knowhow und Netzwerk zur Verfügung stellen", ergänzt Stephan Jung, Leiter des Accelerator-Programms und Managing Partner von weXelerate.

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