Zwei Millionen Dollar für das Wiener Startup Playbrush Zwei Millionen Dollar für das Wiener Startup Playbrush - Computerwelt

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Zwei Millionen Dollar für das Wiener Startup Playbrush

Das Startup Playbrush, das seit zwei Jahren die Kinder-Zahnhygiene in mittlerweile 25 Ländern revolutioniert, freut sich über frisches Geld: Speedinvest und Hansi Hansmann, sowie der ehemalige Rennfahrer Harold Primat investieren rund zwei Millionen Dollar, um die Wachstumsbestrebungen und weitere Playbrush Zahnpflege-Innovationen zu ermöglichen.

Mit Playbrush wird das Zähneputzen zum Spiel.

Mit Playbrush wird das Zähneputzen zum Spiel.

© Playbrush

"Wir haben mit Playbrush eine kleine Revolution gestartet, um die alte, langweilige Zahnpflege-Industrie ins digitale Zeitalter zu holen. Diesen Weg wollen wir weiter fortsetzen. Auch als Vater von drei Kindern bin ich begeistert", sagt Lucas Polagnoli von Speedinvest, Investor der ersten Stunde, der ebenso wie Hansi Hansmann jetzt noch einmal Geld nachlegte.

Neu im Kreis der Investoren ist Harold Primat, ehemaliger Rennfahrer und Investor aus Leidenschaft: "Ich habe die Playbrush-Gründer schon vor einiger Zeit über ein Investment in ein anderes österreichisches Startup kennen gelernt und war von ihrem Produkt und dem grossen Potenzial begeistert. Fasziniert hat mich nicht nur das tolle Team, sondern auch die vielseitige Technologie." "Wir sind stolz und glücklich, dass unsere bestehenden Investoren, wie auch mit Harold Primat ein neuer Investor, an unsere Vision glauben und uns auf unserem aufregenden Weg begleiten. Wir haben viel vor und sind jetzt in der Position, mit großen Schritten voran zu gehen", so Paul Varga, Gründer und CEO von Playbrush.

Zusätzlich sollen die neuen Playbrush Aboboxen stärker in den Fokus der Vermarktung gerückt werden. Seit dem Frühjahr bietet Playbrush Zahnputz-Aboboxen an. In regelmäßigen Abständen versorgt das Unternehmen Eltern und Kinder mit einem Vorrat an Zahnputzartikeln, damit immer neue Bürstenköpfe vorrätig sind. Fakt ist nämlich immer noch: Durchschnittlich werden Kinderzahnbürsten nur ein bis zweimal im Jahr ausgetauscht. Tatsächlich müssten die malträtierten Borsten aber alle zehn bis zwölf Wochen gewechselt werden. Bisher war der mehrfach ausgezeichnete Aufsatz vor allem online und in ausgewählten Geschäften erhältlich.

Playbrush geht in den Einzelhandel
Playbrush wird nun auch in der Drogerie-Kette BIPABIPA erhältlich sein. Erich Riegler, CEO BIPA: "Wir freuen uns sehr, mit Playbrush einen ebenso wertvollen wie auch unterhaltsamen Beitrag zur Zahngesundheit leisten zu können." Ab dem 28. August 2017 wird die Playbrush in 614 Fillialen in ganz Österreich und im BIPAOnlineshop erhältlich sein. "Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit BIPA – für die Markenbekanntheit von Playbrush ist dies ein weiterer, wichtiger Schritt", so sich Paul Varga.

Playbrush wurde im August 2014 von den Österreichern Paul Varga und Matthäus Ittner und dem Nigerianer Tolulope Ogunsina gegründet. Das Technology-Startup hat seinen Sitz in Wien und London. Das Ziel des Unternehmens ist es, Kindern auf spielerische Art die tägliche Mundhygiene schmackhaft zu machen. Dafür werden herkömmliche Zahnbürsten via Hardware, Smartphone-Spielen und Bluetooth in Spiele-Controller verwandelt.

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