Dell Technologies präsentiert neue IoT-Strategie mit eigenem Geschäftsbereich Dell Technologies präsentiert neue IoT-Strategie mit eigenem Geschäftsbereich  - Computerwelt

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Dell Technologies präsentiert neue IoT-Strategie mit eigenem Geschäftsbereich

Dell hat seine IoT-Strategie und -Vision, einen neuen IoT-Geschäftsbereich sowie neue IoT-Produkte, IoT-Labs, ein Partnerprogramm und Finanzierungsoptionen vorgestellt. Dell will damit das Engagement stärken, Kunden dabei zu unterstützen, sich in einer komplexen und fragmentierten IT-Landschaft zurechtzufinden und ihre digitale Zukunft zu gestalten.

Dell hat seine IoT-Strategie und -Vision vorgestellt.

Dell hat seine IoT-Strategie und -Vision vorgestellt.

© Fotolia

Da immer mehr Kunden ihr Unternehmen digital transformieren möchten, entsteht aut Dell ein neues "Distributed-Core"-IT-Modell. In den letzten 15 Jahren hat die IT-Branche den Aufstieg von Cloud-Computing erlebt, eines hochgradig zentralisierten Modells zur Bereitstellung von IT-Services. Aber in einer Zeit, in der alle Arten von Geräten, von Smartphones über Autos bis hin zu Glühlampen, Thermostaten und Herzmonitoren "intelligent" sind, besteht die Anforderung an eine verteilte Echtzeitverarbeitung von Informationen.

"IoT verändert grundlegend unsere Lebensweise, die Arbeitsweise von Unternehmen und die Welt", sagt Michael Dell, Chairman und Chief Executive Officer von Dell Technologies. "Dell Technologies ist Vorreiter mit einer neuen verteilten IT-Architektur, die IoT und künstliche Intelligenz in einem einzigen, miteinander verflochtenen Ökosystem (from edge to core to cloud) vereint, das unsere globale Gesellschaft tiefgreifend verändern wird."

Kunden würden es zunehmend bevorzugen, einen einzigen Ansprechpartner an ihrer Seite zu haben, der sie bei der Implementierung kompletter IoT-Lösungen unterstützt. Der IoT-Ansatz von Dell ist darauf ausgelegt, einen Mehrwert für Unternehmen zu schaffen und sie gleichzeitig auf zukünftige Technologieanforderungen vorzubereiten.

Eigener IoT-Geschäftsbereich
Der neue IoT-Geschäftsbereich des Unternehmens unter Leitung von Ray O'Farrell, CTO bei VMware, befasst sich mit der Entwicklung von IoT-Produkten und -Services für die gesamte Unternehmensfamilie von Dell Technologies. Der IoT-Geschäftsbereich wird intern entwickelte Technologien mit Angeboten aus dem riesigen Ökosystem von Dell Technologies kombinieren, um Komplettlösungen für Unternehmen bereitzustellen. "Der neue IoT-Geschäftsbereich wird die Stärken der gesamten Unternehmensfamilie von Dell Technologies nutzen, um sicherzustellen, dass wir – in Kombination mit unserem umfangreichen Partner-Ökosystem – die richtige Lösung für die Kundenbedürfnisse liefern und sie bei der Implementierung integrierter IT-Systeme unterstützen", Ray O’Farrell, General Manager, IoT, Dell Technologies and CTO, VMware. In den nächsten drei Jahren wird Dell Technologies eine Milliarde US-Dollar in neue IoT-Produkte, -Lösungen, IoT-Labs, sein Partnerprogramm und das gesamte Ökosystem investieren.

Zusätzlich zu Technologien, Lösungen und Services will Dell Technologies seine IoT-Marktanteile unterstützt durch ein leistungsfähiges Partner-Ökosystem ausbauen. Ein Beispiel für die Arbeit des Partner-Ökosystems ist die kürzlich angekündigte Kooperation von VMware und SAP, um eine integrierte IoT-Lösung für IoT-Analysen und branchenspezifische IoT-Applikationen zu erstellen. Die Lösung nutzt VMware Pulse IoT Center, SAP Cloud Platform sowie SAP Leonardo und wurde entwickelt, um Unternehmen eine schnellere Einführung und einfachere Skalierung von IoT-Anwendungsszenarien zu ermöglichen.

Darüber hinaus setzt Dell Technologies sein Engagement für Offenheit und Standardisierung im IoT fort und beteiligt sich unter anderem mit Sourcecode an EdgeX Foundry sowie dem Industrial Internet Consortium (IIC) und dem OpenFog Consortium. EdgeX Foundry ist ein herstellerneutrales Open-Source-Projekt, das ein gemeinsames Interoperabilitäts-Framework entwickelt, um ein Ökosystem für IoT Edge Computing aufzubauen. Seit der Gründung im April 2017 ist EdgeX Foundry auf mittlerweile 60 Mitgliedsorganisationen angewachsen. Vor kurzem kündigte das Projekt seinen ersten großen Meilenstein mit der Veröffentlichung des Codes "Barcelona" sowie eine Vereinbarung mit dem IIC über die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Testbeds an.

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