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Harald Kapper bleibt ISPA-Präsident

Für 2018 sieht Kapper wesentliche Schwerpunkte in den Bereichen der Förderung des Wettbewerbs am Breitbandmarkt, der Umsetzung des Cybersicherheitsgesetzes, der Datenschutzgrundverordnung und der E-Privacy-Richtlinie, welche bei den Providern Anpassungsmaßnahmen erforderlich machen wird.

ISPA Vorstand: v.l.n.r. Nikolaus Futter, Harald Kapper, Natalie Ségur-Cabanac, Christian Panigl, Georg Chytil, Peter Oskar Miller, Kurt Einzinger

ISPA Vorstand: v.l.n.r. Nikolaus Futter, Harald Kapper, Natalie Ségur-Cabanac, Christian Panigl, Georg Chytil, Peter Oskar Miller, Kurt Einzinger

© ISPA/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Bei der 21. Generalversammlung des Verbands der österreichischen Internetwirtschaft wurde der Vorstand der ISPA – Internet Service Providers Austria für die neue Vereinsperiode gewählt. Harald Kapper, Gründer und Geschäftsführer des auf Infrastrukturlösungen und integrierte Internetanwendungen spezialisierten Internet Service Provider kapper.net, wurde in seiner Funktion als Präsident bestätigt. 

Auch Natalie Ségur-Cabanac (Hutchison Drei Austria), Martin Prager (Prager Consult) und Christian Panigl (Universität Wien) wurden wieder in den Vorstand gewählt. Die Position von Andreas Koman (Tele2), der nicht mehr kandidierte, übernahm Georg Chytil (next layer). Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Kurt Einzinger (Netvisual), Nikolaus Futter (Compass-Gruppe) sowie Peter Oskar Miller (HXS).

Große Herausforderungen für Internetwirtschaft
"Ich möchte mich bei unseren Mitgliedern für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken und freue mich, dass ich gemeinsam mit meiner Vorstandskollegin und den -kollegen sowie dem ISPA Büro im kommenden Jahr mein Engagement für die Anliegen der österreichischen Internetwirtschaft fortsetzen darf", so Präsident Harald Kapper nach seiner Wiederwahl. Für 2018 sieht Kapper wesentliche Schwerpunkte in den Bereichen der Förderung des Wettbewerbs am Breitbandmarkt, der Umsetzung des Cybersicherheitsgesetzes, der Datenschutzgrundverordnung und der E-Privacy-Richtlinie, welche bei den Providern Anpassungsmaßnahmen erforderlich machen wird.

"Nicht zuletzt durch den österreichischen BEREC-Vorsitz 2018 und die EU-Ratspräsidentschaft Österreichs im zweiten Halbjahr kommt in vielerlei Hinsicht ein spannendes und arbeitsreiches Jahr mit etlichen Herausforderungen auf uns zu, in dem wir auf nationaler und verstärkt auch auf europäischer Ebene für unsere Mitglieder und für das Internet aktiv sein werden", fasst Kapper zusammen.

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