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REHA-Sonderkrankenanstalten der Pensionsversicherung werden papierlos

T-Systems stattet 15 stationäre Sonderkrankenanstalten sowie zwei ambulante REHA-Zentren mit einem REHA-Informationssystem aus. Ziel des REIS genannten Projektes war, die gesamte medizinische, pflegerische und therapeutische Dokumentation der eigenen Einrichtungen der Pensionsversicherung (PVA) papierlos abzubilden.

T-Systems stattet 15 stationäre Sonderkrankenanstalten sowie zwei ambulante REHA-Zentren mit einem REHA-Informationssystem aus.

T-Systems stattet 15 stationäre Sonderkrankenanstalten sowie zwei ambulante REHA-Zentren mit einem REHA-Informationssystem aus.

© PVA

"Wir sehen in den Einrichtungen rund um Kur und Rehabilitation noch ein großes Digitalisierungspotential. Gerade in Zeiten, in denen Patientensicherheit das Wichtigste ist, sorgen Systeme wie REHA.Complete dafür, dass menschliche Irrtümer durch IT basierte Systeme verhindert werden", erklärt Peter Lenz, Vice President Delivery bei T-Systems Austria. Optimale Unterstützung der Medizinerinnen und Mediziner und des Pflegepersonals verhindern falsche Medikamentengaben oder Behandlungen. "Mit REHA.Complete unterstützen wir das Pflegepersonal, geben den medizinischen Fachkräften und vor allen Dingen den Patienten Sicherheit", ergänzt Lenz.

Digitalisierungs- und medizinischer Expertise
T-Systems Austria hat für alle Rehabilitationszentren der Pensionsversicherungsanstalt ein REHA-Informationssystem entwickelt. Das auf modernster Technologie basierende Software-System wird in allen REHA-Einrichtungen der PVA ausgerollt. Sieben von 17 Häusern nutzen es bereits im vollständigen Funktionsumfang. "Das Ziel des Projekts REIS war klar definiert: Wir wollten eine zentrale einheitliche EDV-Lösung für den medizinischen Krankenakt aller eigenen Einrichtungen schaffen. Natürlich stellt die Einführung einer einheitlichen Lösung immer prozessuale, aber vor allem organisatorische Herausforderungen dar", erklärt Kurt Aust, stellvertretender Generaldirektor der Pensionsversicherungsanstalt. 

Die PVA wollte mit dem Projekt auch Prozesse optimieren und Standards für verschiedene Indikationen implementieren. "Mit T-Systems haben wir dafür einen Partner gefunden, der über entsprechendes IT-Know-how verfügt. Zudem haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Projekt auch deshalb erfolgreich in die Rollout-Phase geführt, weil sie die medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Abläufe sehr gut kennen", ergänzt Aust. Die Lösung REIS der PVA umfasst die Module: Medizinische Dokumentation, Medikation, Labor- und Röntgenanbindung, Pflegedokumentation, Therapieplanung, Therapiedokumentation und Befundschreibung.

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