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Wiener Fintech Bitpanda ausgezeichnet

Das Wiener Startup Bitpanda gewann in der Kategorie FinTech den Central European Startup Award. Im Finale in Sofia setzte sich das Unternehmnen gegen neun Unternehmen aus mittel- und osteuropäischen Ländern durch.

Bitpanda Gründer Eric Demuth und Paul Klanschek.

Bitpanda Gründer Eric Demuth und Paul Klanschek.

© Bitpanda

Im Jahr 2014 gegründet, erleichtert Bitpanda den Zugang zu digitalen Währungen und stellt eine Schnittstelle zwischen der alten und neuen Finanzwelt dar. Bitcoins und Altcoins wie Ethereum können an- und verkauft und mit der integrierten Wallet verwaltet werden. Die Bitcoin Plattform wurde in Wien von Eric Demuth und Paul Klanschek gegründet. 

Neben der Verifizierung der einzelnen User speichert Bitpanda die digitalen Konten seiner Nutzer in einer offline Wallet und sichert die Werte somit doppelt ab. Diese Vorreiterrolle in Bezug auf Absicherung der Kryptowerte und das Einhalten von Bankenstandards macht Bitpandan laut den eigenen Angaben zum geschätzten Kooperationspartner auch von teilstaatlichen Unternehmen. Seit Juli 2017 kann man in allen Filialen der Österreichischen Post Bitcoins erwerben. 

Bitpanda hat ein Transaktionsvolumen von 30 Millionen Euro pro Monat. Zu den 300.000 bestehenden Usern kommen täglich 1.500 Neuanmeldungen dazu. 

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