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23.04.2009 apa/Rudolf Felser

Pioneer will staatliche Hilfe

Die Wirtschaftszeitung Nikkei meldete, der Staat werde Pioneer mit 30 Mrd. Yen unter die Arme greifen.

Die Aktien des seit Jahren Verluste schreibenden japanischen Elektronikkonzerns Pioneer haben sich um zeitweise mehr als 20 Prozent verteuert. Grund waren Berichte, wonach das Unternehmen sich um staatliche Finanzhilfen bemühen will.

Die Wirtschaftszeitung "Nikkei" meldete, der Staat werde Pioneer mit 30 Milliarden Yen (etwa 235 Millionen Euro) unter die Arme greifen. Der Konzern selbst erklärte, er denke über verschiedene Zukunftsmöglichkeiten nach. Am Vortag hatten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen Reuters gesagt, Pioneer erwäge, sich um öffentliche Gelder zu bemühen.

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