Bei Nokia Österreich werden keine Stellen gestrichen Detail - Computerwelt

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28.04.2009 apa/Michaela Holy

Bei Nokia Österreich werden keine Stellen gestrichen

Trotz des massiven Sparprogramms durch den Nachfragerückgang von Nokia sollen in Österreich keine Stellen gestrichen werden.

Wegen des Nachfragerückgangs fährt Nokia ein massives Sparprogramm. Neben der Ankündigung, alleine in der Handyproduktion mehr als 700 Millionen Euro einsparen zu wollen, wurde bekanntgegeben, weltweit 1.700 Stellen zu streichen. Österreich sei von dieser Entwicklung aber nicht betroffen, so die Sprecherin von Nokia-Österreich, Barbara Fürchtegott, am Rande der Präsentation des neuen Businesshandys E75.

Das neue Handy ist das erste Gerät von Nokia, das einen Messaging-Dienst hat. Kunden können damit direkt auf Firmen- oder auf alle gängigen Privat-E-Mails zugreifen. Erhältlich ist das neue Gerät ab heute und kostet 469 Euro. Angeboten wird das Handy in Österreich mit Verträgen der Mobilkom, 3 und T-Mobile.

Nokia hat weltweit einen Marktanteil von 37 Prozent und ist damit nach Eigenangaben die Nummer 1. In Österreich ist der finnische Handy-Hersteller ebenfalls Marktführer. Genaue Daten werden nicht bekanntgegeben - der lokale Anteil liege aber über dem weltweiten.

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