SAP und Teradata wollen Geschäftsanalytik verbessern Detail - Computerwelt

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30.04.2009 Thomas Mach

SAP und Teradata wollen Geschäftsanalytik verbessern

Teradata und SAP vertiefen ihre bestehende Partnerschaft mit dem Ziel, Netweaver BW künftig auf Teradatas Datenbank zur Verfügung zu stellen.

SAP und der Data Warehousing-Spezialist Teradata vertiefen die bestehende Partnerschaft. Im Rahmen dessen soll NetWeaver Business Warehouse künftig auf der Datenbank von Teradata bereitgestellt werden. Die Partnerschaft biete so eine nahtlos integrierte und skalierbare Lösung, welche die Gesamtbetriebskosten senke und Daten auf einer Datenplattform konsolidiere, erklären die Unternehmen unisono. Dies ermögliche Kunden schnellen und einheitlichen Zugriff auf Unternehmensinformationen und verbessere den Einblick in betriebliche Daten.

Weltweit setzen zahlreiche Unternehmen sowohl Systeme von SAP als auch Teradata ein. Bisher hätten diese Kunden verschiedene Datenbanken für ihre Data-Warehouse-Systeme betrieben. Zudem seien oft unterschiedliche Business-Intelligence-Tools benutzt worden, um diese Daten zu analysieren. Durch die Kooperation würden diese Anwender nun von einem integrierten, durchgängigen Angebot – von Data-Warehouse-Infrastruktur und -Management bis hin zu BI-Tools – profitieren. Die Konsolidierung helfe dabei, IT-Investitionen zu standardisieren und zu rationalisieren.

"Die Kombination von SAP NetWeaver BW und Teradata auf einer skalierbaren Enterprise Data Warehouse-Plattform bietet unseren Kunden zahlreiche Vorteile: Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und verbesserte Geschäftsanalytik", erläutert Michael Koehler, President und CEO von Teradata."Im momentanen Wirtschaftsklima ist es besonders wichtig, dass wir die Technologieinvestitionen unserer Kunden schützen und gleichzeitig zielgerichtet fördern", ergänzt John Schwarz, Mitglied des SAP-Vorstands. "Der Ausbau dieser Partnerschaft ermöglicht unseren Kunden, SAP-Lösungen mit den Active-Enterprise-Lösungen von Teradata einzusetzen, um so ihre IT-Infrastruktur zu optimieren und dabei gleichzeitig die Implementierungs- und Betriebskosten zu senken."

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