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06.05.2009 Thomas Mach

Die meisten Lösungen passen nicht zum Unternehmen

Zahlreichen Unternehmen fehlt eine umfassende Integrationsstrategie – mit groben Folgen.

Wien – Vielen Unternehmen fehlt eine umfassende Integrationsstrategie. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie The Value Of a Comprehensive Integration Solution von Forrester Consulting. Laut der im Auftrag von Sterling Commerce durchgeführten Erhebung planen 80 Prozent der 260 befragten IT-Leiter von Unternehmen für dieses Jahr Investitionen in ihre Integrationslösungen. Die Studie definiert eine umfassende Integrationslösung als »eine Auswahl vorinstallierter Komponenten die entwickelt wurden, um Enterprise Application Integration zu bewältigen und eine B2B-Integration zu unterstützen«, wobei diese Lösung sowohl EDI und XML (B2Bi) sowie Trading Partner Management, BPM für Prozessintegration, Managed File Transfers und Möglichkeiten zur Entwicklung modellgetriebener Applikationen bieten soll. Eine umfassende Integrationslösung »steigert die Produktivität von Unternehmen, verringert Lagerhaltungskosten und bietet ein höheres Maß an Unterstützung für das Partner-Management«, erläutern die Studienautoren. Gleichzeitig ermögliche eine umfassende Integrationslösung »Innovationen bei Geschäftsprozessen, die Unternehmen deutliche Wettbewerbsvorteile bieten können«.

»Die Studie zeigt deutlich auf, dass ein starkes Missverhältnis zwischen Einsatzmöglichkeit und -notwendigkeit von Integrationslösungen besteht«, erklärt Ken Ramoutar, Vice President, Global Product and Industry Marketing bei Sterling Commerce. »Sie unterstreicht den Bedarf einer umfangreichen Integrationsstrategie und bietet Unternehmen Hilfestellung bei der Optimierung und Umsetzung ihrer Geschäftsstrategie.«

Demnach würden 40 Prozent der Studienteilnehmer ihre existierende Integrations-Infrastruktur bei der Bewältigung von Integrationsanforderungen nicht für »sehr effektiv« halten. »Die meisten der Integrationslösungen passen nicht zu den CIS-Vorgaben der Unternehmen, weil sie nicht vorinstalliert sind, Mängel bei der Einsatzmöglichkeit von EDI, B2B und Managed File Transfer haben und die Vorteile der SOA-Prinzipien nicht nutzen.«

Auf der hauseigenen Kundenkonferenz 2009 Customer Connection präsentierte Sterling Commerce daher das Integrationspaket Business Integration Suite als Ausweg aus dem Integrations-Dilemma. Unternehmen könnten damit mehr Flexibilität, effizientere Betriebsabläufe und eine höhere Business-Performance realisieren. Zudem wurde die Suite um eine Funktion erweitert, mittels derer die Integration jeglicher Partner und jeglicher Systeme an jedem Standort erleichtert würde.

»Die Sterling Business Integration Suite stellt ein innovatives Konzept zur Lösung der Integrations-Herausforderungen bereit, die sich den Unternehmen beim Management ihres Business Collaboration Network stellen«, erläutert Scott Pulsipher, Senior Vice President of Products and Marketing bei Sterling Commerce.

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