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18.06.2009 Alex Wolschann

Intel kündigt Core i3 und Core i5 an

Intel kündigt Core i3 und Core i5 an. Während der Core i3 für den Einstieg und der Core i5 für Mainstream ist, bleibt der Core i7 im Highend-Bereich.

Mit dem Core i3 und Core i5 will Intel sukzessive die aktuellen Core 2 Duo und Core 2 Quad ablösen. Die vorhandene Core-i7-Serie wird weiterhin das Highend-Segment bedienen. Wie Intel betont, werden sich beispielsweise ein Core i5 und Core i7 nicht durch unterschiedliche Architekturen, sondern nur durch die Features unterscheiden. So wird beispielsweise der im September/Oktober 2009 erwartete Desktop-Prozessor Lynnfield als Core i5 und Core i7 angeboten. Um welche Features es sich dabei handelt, hat Intel noch nicht bekannt gegeben. Voraussichtlich handelt es sich jedoch um Hyper-Threading, L3-Cache-Größen oder die Turbo-Technologie.

Bei Lynnfield handelt es sich um einen 45-nm-Nehalem-Prozessor, der auf den neuen Sockel LGA1156 setzt. Lynnfield unterscheidet sich vom aktuellen Core i7 Bloomfield durch zwei statt drei DDR3-Speicher-Channels. Außerdem besitzt Lynnfield keine QuickPath-Schnittstelle, die Kommunikation zur Peripherie erfolgt über PCI Express.

Die mobile Variante von Lynnfield nennt sich Clarksfield. Zusammen mit der neuen Anfang 2010 erwarteten Centrino-Plattform Calpella wird die Quad-Core-CPU Clarksfield als Core i7 debütieren, wie Intel angibt.

Zum Jahreswechsel 2009/2010 folgt dann Intels 32-nm-Generation Westmere. Sukzessive kommen dann im Desktop-Segment der Bloomfield-Nachfolger Gulftown mit sechs Kernen für Highend-PCs. Im Mainstream-Bereich wird dem Lynnfield das 32-nm-Modell Clarkdale (Dual-Core plus integrierte Grafik) zur Seite gestellt. Für die mobile Calpella-Plattform gibt es dann zusätzlich zum 45-nm-Quad-Core-Modell Clarksfield den 32-nm-Prozessor Arrandale. Diese Dual-Core-CPU verfügt zusätzlich über eine integrierte Grafikengine.

Neuigkeiten verkündigt Intel auch bei der Verwendung des Markennamens "Centrino". War Centrino bisher ein Synonym für Intel-basierende Notebooks, so soll ab 2010 nur noch der Markenname der Prozessoren hierfür verwendetet werden. Centrino soll ab 2010 als neuer Begriff in Intels WiFi- und WiMax-Produkte aufgehen. (AW/idg)

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