Geschäftskritische Services absichern Detail - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


01.07.2009 Thomas Mach

Geschäftskritische Services absichern

Mit flexiblen Services will HP Chief Information Officers helfen, das Ausfallrisiko zu verringern und darüber hinaus die Kosten zu senken.

Mit flexiblen Services will der Technologiekonzern HP Chief Information Officers helfen, das Ausfallrisiko zu verringern und darüber hinaus die Kosten zu senken. Dafür hat der Konzern die hauseigenen Services zur Sicherung geschäftskritischer IT-Abläufe erweitert. So umfasst die höchste Support-Stufe – Mission Critical Partnership betitelt – Dienstleistungen, die wesentlich stärker auf Virtualisierung und Blade-Server ausgerichtet sind. Damit sollen CIO in der Lage sein, die Qualität und Agilität der unternehmensinternen IT-Infrastruktur zu verbessern.

IT-Abteilungen könnten die Support-Levels individuell an sich ändernde Geschäftsanforderungen anpassen. Bei ungeplanten Ausfällen kritischer IT-Systeme verspricht HP eine schnelle Reaktionszeit für die gesamte IT-Umgebung. Etwa, indem das Support-Center des IT-Anbieters rund um die Uhr erreichbar sei. Zudem stehe Kunden ein zentraler Ansprechpartner im Support-Team zur Verfügung.

Neben einer fundierten technischen Ausbildung würden diese Experten über viel Erfahrung in Beratung und Projektbetreuung verfügen. Zudem sollen sie in der Lage sein, die Verfügbarkeit der Infrastruktur ihrer Kunden anhand von branchenspezifischen Best Practices zu erhöhen, Risiken effizient zu identifizieren, aktiven Support zur Fehlervermeidung zu leisten und jedes Problem schnell zu beheben. Die Behebung erfolge dabei entsprechend der Problemrelevanz für die Geschäftsabläufe. Dies verringere laut dem Anbieter die Risiken, die mit Ausfallzeiten verbunden sind, und stelle sicher, dass die Unternehmen ihre Service-Level-Zusagen einhalten können.

Der Einsatz der IT-Service-Management-Standards ITIL und ISO/IEC 20000 wurde bei den Dienstleistungen um rund 30 Prozent erhöht. Zusätzlich würden die Services HP zufolge im Rahmen eines so genannten Service- Improvement-Plans regelmäßig bewertet, um sicherzustellen, dass sie den jeweiligen Geschäftsanforderungen entsprechen.

Der Fernwartungsdienst Insight Remote Support Advanced soll Fehler erkennen, bevor es zu Ausfällen kommt, teilweise sogar bevor der Kunde sie bemerkt, verspricht der Anbieter. Das vereinfache nicht nur das Management geschäftskritischer IT-Systeme, sondern erhöhe auch die Zuverlässigkeit der IT. Insgesamt seien die Ausfallzeiten durch die Nutzung der Mission Critical Partnership-Services HP-Verantwortlichen zufolge acht Mal geringer als der Branchendurchschnitt. Dadurch hätten die Kunden weniger Aufwand für ungeplante Ereignisse und könnten mehr Zeit in innovative IT-Projekte investieren. (idg/tm)

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.



Hosted by:    Security Monitoring by: