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13.07.2009 Alex Wolschann/apa

EU-Kartellverfahren gegen LCD-Anzeigen-Hersteller

Die EU-Kommission kreidet Philips und anderen Herstellern von LCD-Anzeigen Verstöße gegen EU-Kartellrecht an.

Die EU-Kommission kreidet dem niederländischen Elektronikkonzern Philips und anderen Herstellern von LCD-Anzeigen Verstöße gegen EU-Kartellrecht an. Die Firmen seien bereits im Mai über die konkreten Vorwürfe informiert worden, erklärte die EU-Kommission in Brüssel. Betroffen seien Hersteller digitaler Anzeigen, die in Mobiltelefonen, Fernsehen, Computern oder Uhren eingebaut werden.

Wie üblich nannte die Kommission keine Namen der Unternehmen, die jetzt schriftlich Stellung nehmen oder eine mündliche Anhörung bei der Wettbewerbsaufsicht beantragen können. Philips und der südkoreanische Produzent LG Display bestätigten, ein Schreiben von der Kommission erhalten zu haben. Philips erklärte dazu, dies bedeute nicht, dass das Unternehmen selbst an einem Kartell beteiligt gewesen sei.

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