Software passt auf viele unvorsichtige Anwender auf Detail - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


15.07.2009 pi/Oliver Weiss

Software passt auf viele unvorsichtige Anwender auf

Das größte Security-Problem sind nach wie vor die User, die Feinden von außen Tür und Tor öffnen. Je mehr davon, desto höher das Risiko.

Das Credo der TU Wien lautet: »Technik für Menschen«. Genauso handhabt es auch der Zentrale Informatikdienst (ZID) der TU. Denn die eingesetzte Informationstechnik soll die Mitarbeiter sowie die Studenten bei ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit unterstützen und ungestört arbeiten lassen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, spielt vor allem die IT-Sicherheit eine zentrale Rolle. Darum kümmern sich innerhalb der Universitätsmauern Albert Blauensteiner, Leiter der Abteilung Standardsoftware, und sein Team.

Insgesamt sind an die 20.000 Studenten und 2.500 Mitarbeiter an der TU Wien auf acht Fakultäten mit 60 Instituten verteilt. Dadurch sind Hunderte PC, Clients und Server im Einsatz. Dass hier ein Gefahrenpotenzial besteht, liegt auf der Hand. »Oft sind die Anwender das Problem, weil sie sich undiszipliniert verhalten und E-Mails aus Neugier oder Unachtsamkeit öffnen. Selbstgebrannte CD und USB-Sticks sorgen ebenfalls für Unruhe im System, weil sich so leicht Viren oder andere Schädlinge einschmuggeln können«, erklärt Siegfried Loibner, Software-Administrator der TU Wien.

Online-Kriminelle verwenden meist E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. So werden in der elektronischen Post infizierte Webseiten beworben oder Schadsoftware, getarnt als Abbuchungsbestätigung oder Rechnung, im Anhang verschickt. Der Anwender tut sein Übriges: Er klickt unbedacht auf den Link oder öffnet den Anhang und schon nistet sich die Schadsoftware auf dem Rechner ein. Das Georgia Institute of Technology in Atlanta untermauert diesen Trend und prognostiziert im Rahmen einer Untersuchung für das Jahr 2009, dass insgesamt 15 Prozent der mit dem Internet verbundenen Rechner infiziert sein werden.

KOMFORT ODER SICHERHEIT »Bei Universitäten mit sehr offenen Richtlinien zur IT-Verwendung, bei parallel unterschiedlichen Kenntnisständen der Anwender, ist die Gefahr einer Vireninfektionen sehr hoch«, erläutert Loibner. Bislang hat die IT-Abteilung noch jedes Problem in den Griff bekommen. Doch die eingesetzte Antiviren-Software bereitete dem IT-Team zunehmend Sorgen. »Es kam immer öfters zu Problemen aufgrund von Viren, Würmern und Co. Die Drähte beim Helpdesk liefen auf Hochtouren, aber unsere IT-Leute waren hilflos, weil der Support unseres alten Software-Herstellers nicht erreichbar war«, so Loibner.

Das Anforderungsprofil an eine neue Antiviren-Lösung war schnell definiert: Eine Software, die die notwendige Plattformunterstützung mitbringt, sich leicht administrieren lässt, eine sehr gute Erkennungsrate liefert sowie jegliche Art von Malware, Spyware oder Rootkits erkennt. Die Wahl des IT-Teams fiel schließlich auf Avira.

LEISTUNG UND LIZENZ Doch kein Einsatz ohne vorherige Tests: In einer intensiven Orientierungsphase nahmen Loibner und seine Kollegen die Avira-Client-Lösung sowie die Serverlösung unter die Lupe. Nachdem Antivir in Sachen Performance, Integrations- und Administrationsfähigkeit überzeugte, war der Entschluss besiegelt. »Die schlanke Engine, die vernünftige Erkennungsraten bietet, hat uns überzeugt. Zudem vergibt Avira attraktive Campuslizenzen, was natürlich auch positiv ins Gewicht fällt«, erklärt Loibner.

Auch im produktiven Einsatz stellt die Lösung Loibner und sein Team zufrieden: »Die Administration des Avira-Clients funktioniert einwandfrei, ebenso die Updates. Der Server ist rund um die Uhr verbunden, die Scanleistung tadellos und die Software hat uns durch die einfache Handhabung überzeugt.«

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.



Hosted by:    Security Monitoring by: