Microsoft blockt Schurkenstaaten Detail - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


25.05.2009 Rudolf Felser

Microsoft blockt Schurkenstaaten

User in den Staaten Kuba, Syrien, Iran, Sudan und Nord Korea haben keinen Zugriff mehr auf die Dienste des Windows Live Messengers.

User in den Staaten Kuba, Syrien, Iran, Sudan und Nord Korea müssen auf die Dienste des Instant-Messaging-Services Windows Live Messenger verzichten, wie der IDG News Service berichtet. Wie Microsoft am Freitag bekanntgab, wurde der Dienst in diesen Ländern geblockt. Der Grund: Die USA haben gegen diese "Schurkenstaaten" Sanktionen verhängt.

Die USA beschuldigen jedes dieser Länder, mit den nationalen Interessen der Vereinigten Staaten in Widerspruch zu stehen. Warum allerdings erst jetzt entschieden wurde, den Dienst dort einzustellen, beziehungsweise wie lange User in diesen Ländern in der Lage waren den Dienst zu nutzen, teilte Microsoft nicht mit. Lediglich, das derzeit keine Geschäfte mit den Staaten laufen, wurde verlautbart.

Die "Schurkenstaaten" dürften diesen Schritt jedoch verschmerzen können. Schließlich gibt es genügend Alternativen im Web. (rnf)

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.



Hosted by:    Security Monitoring by: