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27.05.2009 Rudolf Felser

Projektor mit LED-Technologie und USB-Reader

Benq hat den LED Mini Projector GP1 präsentiert, der Home- und Business-Anwendern mehr Mobilität, Flexibilität und Unabhängigkeit verleihen soll.

Klein, aber oho: Benq hat seinen ersten LED-Projektor präsentiert, den Benq LED Mini Projector GP1, der mit seinem Gewicht von 640 Gramm Home- und Business-Anwendern mehr Mobilität, Flexibilität und Unabhängigkeit verleihen soll. Seine kompakten Abmessungen (136 x 120 x 54 mm) sind ideal für den mobilen Einsatz. Sein Einsatzspektrum reicht vom Office-Partner in kleinen Meetingräumen bis hin zum Großbild-Vergnügen bei Filmen und Spielen. Durch einen integrierten USB-Reader ist ein zusätzliches Notebook nicht mehr unbedingt erforderlich, da Präsentationen direkt von einem USB-Stick aus gezeigt werden können. Dabei "schluckt" das Gerät die Foto-Formate JPEG, GIF, BMP, TIFF, Videos dürfen als MPEG-1 oder MJPEG vorliegen. MPEG-1 layer 2 und PCM lauten die unterstützten Audio-Formate. Für Powerpoint-Folien & Co ist also weiterhin ein PC oder Laptop nötig – wenn man die entsprechende Datei nicht zuvor z.B. in JPEG oder ein anderes unterstütztes Format konvertiert. Wer es sich besonders leicht machen will, nimmt dazu einfach ein Netbook.

Das Gerät bietet eine SVGA-Auflösung von 858 x 600, eine Helligkeit von 100 ANSI-Lumen und eine Bildprojektion mit einer Diagonalen von bis zu 2,4 Metern (bei einem Projektionsabstand von 0,6 Metern; bei einem Abstand von ca. 0,4 Metern beträgt die erreichbare Diagonale den Angaben zufolge 1,52 Meter). Zusätzlich kann der Beamer bis zu 120 Prozent des NTSC-Farbraums darstellen. Dank der LED-Technik verfügt der Benq LED Mini Projector GP1 über eine Lampenlebensdauer von 20.000 Stunden – das Zehnfache im Vergleich zu herkömmlichen DLP-Projektoren. Deshalb entfällt bei einem LED-Projektor ein Lampenwechsel, so dass weniger Entsorgungsmaterial entsteht. Neben der höheren Lampenlebensdauer trägt auch der geringe Stromverbrauch des Benq LED Mini Projectors GP1 im laufenden Betrieb (dem Hersteller zufolge weniger als 60 W) und im Stand-by-Modus (unter 1 W) zur Schonung von Umwelt und Stromrechnung bei.

Neben der kompakten Größe überzeugt das Modell durch sein Design und seine einfache Bedienung. Das Touch Keypad auf der Oberfläche ermöglicht eine schnelle Handhabung des Geräts. Gleichzeitig leuchtet der Hintergrund der Bedienelemente in einem blauen Licht, wenn der Benq LED Mini Projector GP1 eingeschaltet ist.

Der Mini-Beamer ist mit einem analogen VGA-Eingang (D-sub pin 30), einem Chinch-Video-Eingang, einem 3,5 mm-Klinke-Eingang für Audio und einem USB-Eingang ausgestattet und kann optional mit einer Docking-Station für den iPod oder das iPhone verwendet werden. Allerdings stehen die Eingänge nicht direkt zur Verfügung: An dem Gerät existiert eine eigene Schnittstelle an die bei Bedarf eine Kabelpeitsche angeschlossen wird, die die entsprechenden Eingänge zur Verfügung stellt, erklärte Holger Scherf, Head of Marketing Communication D.A.CH bei benq, auf Anfrage von Computerwelt.at. Geht das Kabel verloren – nicht ungewöhnlich beim mobilen Einsatz – muss es über den Support nachbestellt werden. Ein Kopfhöreranschluss ist darüber hinaus ebenso vorhanden wie eingebaute Lautsprecher.

Ab Juni soll das Gerät für rund 500 Euro im Handel erhältlich sein. (rnf)

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