Acer Aspire G7710 Predator Conqueror im Test Detail - Computerwelt

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02.06.2009 Alex Wolschann

Acer Aspire G7710 Predator Conqueror im Test

Der Gamer-PC Acer Aspire G7710 Predator Conqueror lässt schon durch das extravagante Design erahnen, dass sich Einiges unter der Haube befindet.

Beim ersten Blick auf das orangefarbene Monstrum fühlt man sich unweigerlich an einen Sportwagen oder einen Transformer-Roboter erinnert. Das Design sigalisiert Kraft und das nicht zu unrecht. Sowohl bei der CPU als auch bei Arbeitsspeicher und Festplattenkapazität überbietet Acer alles bisher dagwesene. Mit Hilfe der anspruchsvollsten Benchmarks haben unsere Kollegen der PC-Welt den Boliden auf Herz und Nieren geprüft - mit anderen Worten: Kräftemessen im Ring der besten Spiele-PCs.

Ausstattung: Nicht nur das orange glänzende Gehäuse verströmt einen Hauch von Luxus: Ebenso überragend ist die Hardware-Ausstattung, die Acer seinem Spiele-Boliden spendiert. Intels Core i7 Extreme 965 sorgt für geballte Rechenkraft mit 4 CPU-Kernen. Genauso machtvoll betritt die Grafikausstattung das Spielfeld: 2 Grafikkarten vom Typ NVIDIA Geforce GTX 285 im SLI-Verbund mit jeweils 1 GB GDDR3-Speicher sorgen für eine sehr gute Spiele-Leistung.

Sowohl beim Arbeitsspeicher als auch bei der Festplattenkapazität übertrumpft der Acer Aspire G7710 Predator Conqueror alle jemals von uns getesteten PCs: Sage und schreibe 12 GB RAM gehören zum Lieferumfang. In Bezug auf die Festplatten hat Acer sich eine sehr sinnvolle Aufteilung ausgedacht: Für Dampf sorgen die beiden 150-GB-Festplatten von Seagate mit dem Betriebssystem, die zu einem schnellen Raid-0-Verbund gekoppelt sind. Darüber hinaus verfügt der PC über 2 weitere Festplatten für Daten mit jeweils einem Terabyte, was eine Gesamtkapazität von beeindruckenden 2,3 Terabyte ergibt. Alle 4 Platten befinden sich in einem Easyswap Rahmen, der von der PC-Vorderseite aus zugänglich ist.

Auch bei den optischen Medien setzt Acer auf aktuelle Technik: Neben einem DVD-Brenner verrichtet ein Blu-ray-Brenner von LG seinen Dienst hinter der hochklappbaren Frontblende: BD-R-Medien beschreibt der Brenner mit 6facher Geschwindigkeit, BD-RE-Rohlinge mit 2fachem Tempo. Das einzige Manko, das man dem Kraftpaket für den stolzen Preis von 3999 Euro vorwerfen kann, ist das Fehlen einer hochwertigen Soundkarte: Der PC produziert Klänge lediglich mit Hilfe eines Onboard-Chips aus dem Hause Realtek.

Auf der Rückseite tummeln sich insgesamt 26 Anschlüsse, darunter sechs USB-Ports, ein S/P-DIF-Anschluss sowie je zwei LAN- und E-SATA-Buchsen. Ein Firewire- sowie vier DVI- und 2 TV-Out-Anschlüsse vervollständigen das reichhaltige Angebot. Mit Hilfe der Taste "Clear CMOS" können Sie das Bios nach einem schief gegangenen Flash-ROM-Update problemlos auf eine frühere Version zurücksetzen.

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