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01.07.2009 Thomas Mach

Vollständig automatisierte Service-Prozesse

BMC erweitert das hauseigene ITSM-Portfolio: Die aktuellen Versionen von Remedy und Atrium glänzen mit besserer Integration.

Funktionale Erweiterungen zweier Segmente der hauseigenen Business-Service-Management-Lösung (BSM) kündigte BMC Software unlängst an. So wurden Remedy IT Service Management (ITSM) Suite und Atrium überarbeitet, mit neuen Funktionen ausgestattet würden diese Lösungen nun noch mehr Optimierungspotenzial im IT-Management bieten. Eine enge Verknüpfung der einzelnen BSM-Technologien würde zudem zu effizienteren IT-Organisationen führen, betont Christian Winkelbauer, Country Manager BMC Österreich. Die Software verbinde betriebswirtschaftliches Unternehmensmanagement mit der Verwaltung der IT-Landschaft, indem einzelne Abläufe transparenter, leichter messbar und damit auch einfacher zu kontrollieren würden.

»Kosten sind ständig ein Thema bei mir«, erläutert Jimmy Tucker, Service Support Manager beim BMC-Kunden Lennox International. »Im derzeitigen ökonomischen Klima wird Sparen zur Notwendigkeit. Jetzt müssen wir aus weniger mehr machen. BMC hat Remedy jetzt erweitert, was ihn noch robuster und einfacher im Einsatz macht. Das spart uns viel Zeit und Geld, das wir sonst auf Training und Tickets verwenden müssten.«

FEHLER MINIMIEREN Die jüngsten Remedy- und Atrium-Versionen würden, erklärt Winkelbauer, durch verbesserte Integration, effizienterem Software License Management und einen genormten ITIL Release Management-Prozess glänzen. Zu den wichtigsten Funktionen würde etwa das die Unterstützung für das Change Management über die IT-Organisation hinaus zählen. Mittels der Release-Management-Lösung könnten IT-Administratoren alle Releaseaktivitäten vom Konzept bis zur Implementierung kontrollieren.

IT-Prozesse wie Planung, Testen und Rollout von Software-und Hardwareveränderungen würden dadurch automatisiert. So könnten Anwenderunternehmen die Konstanz erhöhen, Fehler minimieren und bis zu 40 Prozent Effizienzsteigerung bei Change und Release-Management-Prozessen lukrieren.

Zudem lassen sich nun die Lizensierungskosten von Software kontrollieren. Ein fortgeschrittenes Software License Management und die Integration der Configuration Management Database würden Nutzern einen »Rundumüberblick über die vorhandenen Softwarebestände« ermöglichen. Mit dem Remedy Asset Management könne beispielsweise eine bessere Ausnutzung der Software bei entsprechender Compliance-Umsetzung sowie eine mindestens zehnprozentige Reduzierung der gegenwärtigen Softwarekosten erreicht werden.

Zudem werde eine »zuverlässige Informationsquelle« von dyamischen virtuellen Umgebungen geschaffen. Atrium kann dafür Business Service Definitions automatisch updaten, insbesondere in virtuellen Umgebungen. Die Suite funktioniert dabei wie eine Schalt- oder Kommandozentrale.

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