Auftragsmonitoring verbessert den Geschäftserfolg Detail - Computerwelt

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01.07.2009 Oliver Weiss

Auftragsmonitoring verbessert den Geschäftserfolg

Eine detaillierte Auswertung des Tagesgeschäftes ermöglicht es dem Fenster- und Türhersteller Internorm rasch auf Trends oder Engpässe zu reagieren.

Internorm produziert seit über vierzig Jahren Fenster und Hauseingangstüren aus Kunststoff, Holz und Aluminium sowie Roll- und Fensterläden. Gefertigt wird in drei Werken in Traun, Sarleinsbach und Lannach.

Neben den klassischen Analysen der operativen Daten auf Wochen- oder Monatsbasis benötigt Internorm für den Vertrieb und die Produktion detaillierte Auswertungen des Tagesgeschäfts, um zeitnah auf Trends oder Engpässe reagieren zu können. Da alle Fenster und Türen individuell gefertigt werden, gehen die Produktvariationsmöglichkeiten dabei in die Billionen. Um die Effizienz der Auftragsbearbeitung dabei kontrollieren und optimieren zu können, müssen pro Jahr rund eine Million Auftragspositionen nach verschiedenen Fragestellungen analysiert werden:

– Wann kommen die Aufträge elektronisch herein? – Wann sind die Aufträge kaufmännisch vollständig bearbeitet? – Wann laufen sie in die Fertigung? – Wann ist die Fertigung abgeschlossen? – Wie lange dauern die einzelnen Fertigungsprozesse?

Bislang wurde hierfür ein traditionelles OLAP-Tool eingesetzt, das aber nur wenig zufriedenstellende Ergebnisse lieferte. »Im Endeffekt sind solche OLAP-Analysen nichts Anderes als im Vorhinein berechnete Statistiken. Man muss vorab bestimmen und antizipieren, welche Anfragen später an das System gestellt werden«, erklärt Andreas Kronsteiner, IT-Leiter bei Internorm. Er bemängelte insbesondere, dass die Daten aus den ERP-Systemen bereits im Vorfeld in bestimmte Dimensionen gegliedert und dann in die einzelnen OLAP-Würfel überführt werden müssen. Dies schränkt nicht nur die späteren Analysen ein – es ist zudem sehr zeit- und damit kostenaufwendig.

ZU WENIG ÜBERBLICK/b> Darüber hinaus war es für die Fachabteilungen schwer, den Überblick über die rund 80 Analyse- und Präsentationswürfel zu behalten, die benötigt wurden, um allen Informationswünschen nachkommen zu können. Daher war Internorm auf der Suche nach einer alternativen Analyse-Lösung, die im Gegensatz zum bisherigen System den Anforderungen nach einfacher Implementierbarkeit, Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit entspricht.

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