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20.07.2009 Thomas Mach

Konica Minolta forciert Outsourcing der Print-Landschaft

Konica Minolta baut das hauseigene Managed Print Services-Angebot weiter aus und setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit.

Druckkosten stellen auch im digitalen Zeitalter oftmals einen bedeutenden Budgetposten dar. Sogenannte Managed Print Services erlauben es, diese Kosten durch Outsourcing der Print-Infrastruktur nachhaltig zu reduzieren. Parallel dazu können im Rahmen einer iDOC Analyse Prozesse optimiert und Workflows geglättet werden. Diesem Thema hat sich Konica Minolta verschrieben, das Unternehmen bietet laut eigenen Angaben Lösungen, die optimal an das jeweilige Unternehmen angepasst würden.

"Der wesentlichste Aspekt von Managed Print Services ist, dass ein Ansprechpartner für das Management der Printer-Landschaft verantwortlich ist. Zudem ermöglicht die Just-in-time Versorgung mit Verbrauchsmaterialien deutliche Einsparungen in den Bereichen Lagerhaltung, Ressourcen, Prozessen", erläutert Johannes Bischof, Geschäftsführer Konica Minolta Österreich.

Während sich die meisten aktuell am Markt verfügbaren Lösungen auf das Management von Produkten aus dem eigenen Sortiment beschränken würden, beinhalte das Managed Print Services-Angebot des Druckerspezialisten auch die Verwaltung inhomogener Gerätelandschaften. Da die Service- und Reparaturleistungen im Zuge des Multi Vendor Supports auf alle vorhandenen Geräte ausgedehnt werden könnten, sei Konica Minolta in der Lage Kunden eine lückenlose Versorgung zu garantieren. Durch die Bereitstellung relevanter Nutzungsdaten könne das IT-Management des Unternehmens die Qualität der vereinbarten Services zudem laufend überprüfen. Die Palette der Daten reicht von der Auslastung des Systems über aktuelle Zählerstände bis hin zum Tracking von Materiallieferungen und Störungen.

"Welche Lösungen zum Einsatz kommen, hängt ganz vom jeweiligen Kunden ab. Unser Leistungsspektrum umfasst dabei Hardware, Software, Services und Consulting. Je nach Anforderungen reichen unsere Services vom Einzelplatzdrucker über die multifunktionalen Kommandostation in der Abteilung bis hin zum outgesourcten Fleet-Management der Printerlandschaft", betont Bischof.

Voraussetzung für jede Managed Print Services Lösung ist eine eingehende Analyse der aktuellen Print-Infrastruktur. Im Rahmen einer iDOC Analyse wird der Ist-Zustand des gesamten Geräteparks erhoben. Neben Faktoren wie Abschreibungen, Wartungs-, Material-, und Seitenkosten würden in diese Untersuchung auch qualitative Daten, die durch Begehungen und Mitarbeiterinterviews gewonnen werden, einfließen.

"Konica Minolta etabliert sich neben seiner Position als Hersteller auch als Berater und Dienstleister auf dem Markt. Da die Druckerlandschaften in vielen Unternehmen inhomogen sind, werden unsere Kunden insbesondere vom Schritt Richtung Multi Vendor Support profitieren. Denn gleichgültig welche Systeme aktuell verwendet werden – in Zukunft kann Konica Minolta das Management der gesamten Druckerflotte übernehmen", unterstreicht Bischof abschließend.

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