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05.08.2009 Alex Wolschann/idg

Apple: Brite verzichtet auf Schadenersatz

Apple wollte einem iPod-Besitzer den Schadenersatz nur bezahlen, wenn dieser darüber schweigt. Der Brite verzichtet auf das Geld - und spricht.

Mit Apples verschwiegener Firmenpolitik will sich ein iPod-Kunde in Grossbritannien nicht abfinden, berichtet die London Times auf ihrer Website. Nachdem der iPod Touch seiner elfjährigen Tochter explodiert und dabei drei Meter in die Luft geflogen war, habe sich der Liverpooler erfolgreich an Apple gewandt und Schadenersatz erhalten, führt die Zeitung aus. Dem Mann missfielen jedoch die Bedingungen der Entschädigung. Er sollte nämlich mit niemanden darüber sprechen.

Gegenüber der Times empört er sich: "Apple verlangt von meiner Famiile, lebenslänglich nichts zu niemandem zu sagen. Falls wir das versehentlich doch tun, zieht uns die Firma vor Gericht. Das ist total schrecklich."

Apple beschwichtigt gegenüber Sky News, der Betroffene habe lediglich ein Standardschreiben für einen Vergleich erhalten. Zudem habe er sich bisher geweigert, den zerstörten iPod Touch an Apple zurück zu schicken.

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