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11.08.2009 Alex Wolschann

Toshiba-Notebooks erobern die Klassenzimmer

In Österreich besuchen ungefähr 12.000 Schüler eine Notebookklasse. Im Verhältnis zu den Schülerzahlen sind das die meisten Klassen in Europa.

Notebooks verändern laut bm:ukk den Unterricht, das Lernen erreicht eine neue Dimension. Das Gerät begleitet die Arbeit des Schülers von Recherche über Dokumentation; von Auswertung bis hin zur Präsentation. Diese Arbeitswege mit einem verlässlichen Gerät an der Seite, führen zu mehr Motivation, steigender Eigenverantwortung, neuen Problemlösungsansätzen und bessere Übersicht in der Arbeitsweise der Schüler.

Die Vorteile der starken Einbindung von Notebooks und neuen Medien in den Unterricht wurden auch an der Handelsakademie Bruck/Leitha erkannt. Letztes Jahr rief man dort bereits die zweite Notebookklasse ins Leben. Seit Herbst 2008 sind 23 Toshiba-Notebooks aus der Tecra A bzw. Tecra S Serie im Einsatz. Im September soll eine dritte Notebookklasse folgen.

Harald Hackl, Lehrer und IT-Verantwortlicher an der HAK ist sehr begeistert von der Robustheit der Toshiba Geräte. Größter Pluspunkt: Sie sind sehr stoßfest, was im Schulalltag vor allem beim Transport gefordert wird. Neben der Plattformstabilität der Modelle ist es vor allem starke Leistung die erwartet wird. In diesem speziellen Fall (Ausbildung mit Schwerpunkt auf Webdesign und Netzwerkadministration) wird weniger auf die grafische Performance als auf Arbeitsspeicher und Prozessorleistung Wert gelegt. Die Mindestanforderungen, wie beispielsweise ein Businessbetriebsystem oder 3-4 Jahre Garantie, werden dabei von der Schule festgelegt, welches Gerät schlussendlich gekauft wird, beschließen jedoch die Eltern.

„Für die Eltern spielt dabei das Preis-Leistungsverhältnis die entscheidende Rolle“, so Hackl. „Dabei wird auch gerne investiert, sofern es sich auch auszahlt.“ Die geringe Ausfallsrate, durch die hohe Qualität und Beständigkeit, spricht für die Entscheidung für die Tecras und Hackl ist „sehr zufrieden“ mit den aktuellen Geräten. Jedes Notebook das ausfällt kostet schließlich wertvolle Unterrichtszeit und Datenverluste bedeuten zusätzliche Ausgaben und Mühen.

Hackl ist für die Schüler auch Support-Ansprechpartner, falls Probleme mit dem Gerät auftauchen. Außer wegen eines Anwenderfehlers musste bisher jedoch kein Schüler sein Gerät zur Reparatur bringen.

Soziale Verantwortung für den Schulbereich "Zuverlässigkeit ist die wichtigste Anforderung für einen reibungslosen Notebook-Schulalltag! Viele unterschätzen die Anforderungen an die Plattformstabilität, die im Schulalltag gefordert wird und entscheiden nur nach Preis oder technischen Leistungsdaten. Toshiba trägt den Bedürfnissen der Schüler Rechnung, indem die robusten Business Notebooks exklusiv für den Educationbereich zu speziell attraktiven Konditionen, zeitlich begrenzt, angeboten werden. Dies ist unsere soziale Verantwortung für den Schulbereich", so Hannes Schipany, Toshiba Geschäftsführer Niederlassung Österreich.

Rechtzeitig zum Schulbeginn gibt es im September im Fachhandel spezielle Toshiba Schülerangebote. Informationen dazu sind in Kürze auf der Homepage zu finden. Außerdem gibt es eine eigene Toshiba Informationsseite für Unis, Schulen und Ausbildungsstätten bzw. auch für Lehrer, Schüler und Studenten. Anfragen können auch an dach_austria@toshiba-teg.com gestellt werden, das wird dann an spezielle Education Partner weitergeleitet.

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