ORF-Generaldirektor gegen gesetzliche Twitter-Regeln ORF-Generaldirektor gegen gesetzliche Twitter-Regeln - Computerwelt

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20.09.2013 Mario Wanderer/apa

ORF-Generaldirektor gegen gesetzliche Twitter-Regeln

Laut Alexander Wrabetz, seines Zeichens ORF-Generaldirektor, gehen ORF-Journalistinnen und –Journalisten sehr umsichtig mit sozialen Netzwerken um.

Der Umgang mit Twitter und Co. bedarf laut Wrabetz keiner gesetzlichen Regelung.

Der Umgang mit Twitter und Co. bedarf laut Wrabetz keiner gesetzlichen Regelung.

© apa

Generaldirektor Alexander Wrabetz hält nichts von gesetzlichen Beschränkungen für ORF-Journalisten auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Dies erklärte Wrabetz im Interview mit "medianet". ÖVP-Klubobmann und –Mediensprecher Karlheinz Kopf hatte zuletzt entsprechende Regeln für ORF-Redakteure gefordert und ORF-Mitarbeitern mangelnde Objektivität in sozialen Medien vorgeworfen.

"Soweit ich das sehe, gehen die ORF-Journalistinnen und -Journalisten sehr sorgsam und umsichtig mit sozialen Netzwerken um und sind sich ihrer besonderen Verantwortung auch in diesem Bereich bewusst", erwiderte Wrabetz nun. "Der ORF-Redakteursrat hat zudem schon vor einiger Zeit entsprechende Verhaltensempfehlungen verabschiedet, und wir arbeiten an einem entsprechenden Regelwerk, das für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten wird. Von einer gesonderten gesetzlichen Beschränkung halte ich nichts." (apa)

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