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Cisco Security Report: Suchmaschinen und Online-Werbung am gefährlichsten
Suchmaschinen enthalten 27-mal öfter Malware als etwa Spiele- oder Pornoseiten. Das geht aus dem 2013 Cisco Annual Security Report hervor.
Spiele- und Pornoseiten haben zumindest in puncto Online-Sicherheit einen schlechten Ruf. Dabei sind sie weniger gefährdend als reguläre Suchmaschinen. Das erklärt Cisco in seinem diesjährigen Annual Security Report.
Größtes Ärgernis ist jedoch Online-Werbung. Die Wahrscheinlichkeit einer Malware-Infektion durch Online-Reklame ist 182-mal höher als durch Porno-Sites. Suchmaschinen enthalten 27-mal häufiger schädliche Inhalte als Seiten mit gefälschter Software und Webshops 21-mal öfter.
Die Gesamtzahl der Angriffe ist auch im vergangenen Jahr gestiegen, so war es schon 2010 und 2011. Allerdings fiel die Steigerung 2012/2011 mit knapp 20 Prozent größer aus als die von 2011 auf 2010. Cisco zählt 2012 eine Menge von 6292 monatlichen Angriffen auf Unternehmen, 2011 waren es 5301 und im Jahr davor 5210.
Die USA haben den zweifelhaften Ruf, bei der Zahl der entdeckten Schadprogramme vorn zu liegen. Sie kommen auf 33,1 Prozent. Es folgen Russland mit 9,8 Prozent und Dänemark mit 9,6 Prozent.
Inhalte dieses Artikels:
- Suchmaschinen und Online-Werbung am gefährlichsten
- Entmutigende Ergebnisse bei jungen Mitarbeitern
- Vernetzte Computer, vernetzte Autos




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