Smart Home fordert die Netzwerke Smart Home fordert die Netzwerke - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


09.01.2014 Rudolf Felser

Smart Home fordert die Netzwerke

Sind die Netze den auf der CES vorgestellten Trends gewappnet? Der Netzwerkspezialist Brocade sieht große Herausforderungen und in SDN ihre Lösung.

M2M stellt heutige Netze auf die Probe.

M2M stellt heutige Netze auf die Probe.

© Stefan Rajewski - Fotolia

Auf der diesjährigen CES in Las Vegas finden sich viele innovative Ideen und Produktankündigungen, die sich unter dem Sammelbegriff "Smart Home" zusammenfassen lassen. Geräte wie Fernseher, Waschmaschinen, Kühlschränke, Herde, Klimaanlagen sowie Beleuchtungssysteme werden miteinander verbunden und kommunizieren. Die einzelnen Komponenten können sogar aus der Ferne über Smartphones gesteuert werden. Dieser Trend bedeutet eine Verschiebung des traditionellen Kommunikationskonzepts. Früher wurde Kommunikation als ein Akt zwischen Menschen verstanden, dann auch zwischen Menschen und Maschinen – nun erweitert sich der Begriff auf Kommunikation zwischen Maschinen (Machine-to-Machine; M2M).

"Diese Änderung bedeutet nicht nur eine Herausforderung für die Unterhaltungselektronik-Branche, sondern auch für die ohnehin bereits strapazierten Netzwerke. Das Wachstum mobiler Geräte, Big Data Analysen und flexible Cloud-Modelle vergrößern die Belastung der Netze stark. Mit dem zunehmenden Anstieg der durch Smart Home hervorgerufenen M2M-Kommunikation sowie dem 'Datability'-Trend (das Motto des diesjährigen CeBIT) müssen sich Netzwerke flexibler als je zuvor präsentieren", erklärt Frank Kölmel, Senior Director EMEA Central.

"Traditionelle Netzwerke stoßen an ihre Grenzen, denn sie waren nie auf die ständig steigende Nachfrage nach Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit sowie die Bandbreiten-intensiven Anwendungen von heute ausgerichtet. Unsere Antwort ist Software-Defined Networking (SDN) – ein leistungsfähiges, neues Netzwerk-Paradigma, um diese Herausforderungen zu bewältigen."

SDN – übrigens nicht nur Brocades Antwort auf die kommenden Herausforderungen – umfasst Technologien zur Vereinfachung der Netzwerk-Infrastruktur und des Management der durch die Cloud komplexer gewordenen IT-Umgebungen. Openflow ist hierbei Brocade zufolge eine Schlüsseltechnologien und gewinnt zunehmende Unterstützung von den anspruchsvollsten Netzwerkbetreibern der Welt. Brocade hilft bei der Einführung des Software-definierten Netzwerks mit, indem es an leistungsstarken, intelligenten und flexiblen Netzwerk-Technologien für Cloud-basierende Lösungen arbeitet. (pi)

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.

Zum Thema

  • T-Systems Austria GesmbH

    T-Systems Austria GesmbH WLAN-Systeme, VPN, Voice Mail Dienste, Videokonferenz-Systeme, Unified Messaging Dienste, Netzwerk-Systeme (LAN, MAN, WAN), Netzwerk-Management,... mehr
  • Anexia

    Anexia Application Service Providing, Auftragsentwicklung für Software, Individual-Softwareentwicklung, RZ-Dienstleistungen, Übernahme von Softwareprojekten, User Helpdesk-Systeme und Hotlines mehr
  • Matrix42 AG

    Matrix42 AG Mobile Lösungen und Applikationen, Zugangs- und Zutrittskontrolle, Security Audits, Übernahme von Softwareprojekten, Programmierung, IT-Asset- und Lizenzmanagement, IKT-Consulting,... mehr
  • adesso Austria GmbH

    adesso Austria GmbH Öffentliche Verwaltung, Grundstoffindustrie, Großhandel, Finanzdienstleistungen, Fertigung, Produktion und Konstruktion, Druck- und Verlagswesen, Qualitätssicherung,... mehr

Hosted by:    Security Monitoring by: