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26.08.2010 Thomas Mach

Extreme Networks optimiert virtuelle Welten

Der Netzwerkspezialist hat angekündigt, die Unterstützung der virtualisierten Direct-Attach-Netzwerkarchitektur auf Vmware-Umgebungen auszudehnen. Für Anwenderunternehmen würden sich viele Vorteile daraus ergeben, das Switching virtueller Maschinen zurück in das Netzwerk zu verlagern.

Die gemeinsame Datacenter-Lösung für Vmware umfasst Extreme Networks zufolge die X3100 10GE-Netzwerkkarte aus dem Hause Exar sowie den Extreme-eigenen Summit-650-Switch. Die gemeinsame Lösung baue auf Direct-Attach für das Datacenter-Produktportfolio auf. Diese Direct-Attach-Datacenter-Architektur zeichne sich durch die Implementierung des Switching virtueller Maschinen aus, welches im Netzwerk anstatt in Servern stattfinde.

Mit diesem Ansatz reduziere Direct Attach die Netzwerk-Switching-Ebenen, da die Virtual-Switch-Schicht entfalle. Dies wiederum senke Kosten, verringere die Ende-zu-Ende-Latenz sowie Sicherheitsprobleme im virtualisierten Netzwerk und vereinfache überdies das Management.

Die Architektur mache serverbasierende virtuelle Switches überflüssig und verringere dadurch die Anzahl von Switching-Elementen. Der gesamte VM-Verkehr für das Netzwerk werde sichtbar, wodurch die einheitliche Durchsetzung von SLA, Multi Level Security und Traffic Management möglich werde.

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