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16.07.2012 Wolfgang Franz

1.000 Mal schneller als Petaflop-Computer

Das U.S. Department of Energy (DOE) hat einen Vertrag mit NVIDIA über 12,4 Millionen US-Dollar abgeschlossen, um Exascale Computing voranzutreiben.

© NVIDIA

Der 2-Jahres-Vertrag inkludiert die Entwicklung u.a. von Prozessor- und Speicherarchititektur, um Exascale Computing zu ermöglichen, der nächsten Entwicklungsstufe der Supercomputer. Exascale-Systeme sollen 1.000 Mal schneller sein als ein Petaflop-Computer (Sequoia, der derzeit schnellste Supercomputer, schafft ca. 16 Petaflops).


Die große Herausforderung in der Entwicklung der neuen Generation von Supercomputern liegt im Energieverbrauch. Theoretisch könnte man x86-Prozessoren setzen, allerdings bräuchte man dafür zwei Gigawatt – der Output aller Generatoren des Hoover-Staudammes. Ziel des U.S. Department of Energy ist es, Exascale-Systeme bis 2020 auf einen Energieverbrauch von 20 Megawatt zu bringen.


Laut NVIDIA will die USA die Entwicklung von Exascale-Systemen vor allem aus Gründen der nationalen Sicherheit und Wettbewerbsvorteilen vorantreiben.

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