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02.12.2009 Alex Wolschann

Symbiose aus Eleganz und Technik: iMac ersetzt herkömmliche Wohnzimmertechnik

Mit einem hochauflösenden 27-Zoll Display und formschönem Gehäuse ist der neue iMac aus dem Hause Apple ein Paradebeispiel für das "Digital Home".

Das Flaggschiff der neuen iMac-Reihe mit Quad-Core-Prozessoren wird gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten ausgeliefert. Zunächst verabschiedet sich Apple vom Seitenformat 16:10 bei den Displays und setzt fortan auf das modische und DVD-freundlichere 16:9-Format sowie 27- und 21,5-Zoll große Displays. Der Intel Core i5 750, der im Flaggschiff seinen Dienst tut, ist ein waschechter Desktop-Prozessor. Mit vier CPU-Kernen, acht MB Cache, den sich alle vier Kerne teilen, und dem dynamischen CPU-Takt der Nehalem-Mikroarchitektur kann der Rechenknecht die Leistung der preiswerteren iMacs deutlich übertreffen.

Alle Displays der neuen iMacs arbeiten mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung und ermöglichen einen Blickwinkel von 178 Grad. Es kommen keine TN-Panels mehr zum Einsatz, wie sie noch im alten 20-Zoll-Modell zu finden waren. Apple setzt beim iMac stattdessen auf die höherwertige IPS-Technik. Die Glasfront erstreckt sich nun über die gesamte Vorderseite von links nach rechts. Nur ein kleiner Aluminiumstreifen am unteren Rand bleibt sichtbar. Zu den Neuerungen zählt, dass die iMacs wie aus einem Guss sind. Die Rückseite ist jetzt ebenfalls aus Aluminium und hat keine Plastikhaube mehr. Zudem haben die Heimrechner einen SD-Kartenleser erhalten. Mit dem 27-Zoll-Modell bringt Apple eine neue Bildschirmgröße in den iMac. Die Auflösung kommt mit 2.560 mal 1.440 Pixel fast an das 30-Zoll-Cinema-HD heran. Beim 27-Zoll-Einsteiger setzt Apple einen Core-2-Duo mit 3,06 GHz ein. Auch der Grafikchip ist identisch zum 21,5-Zoll-Top-Modell, ein ATI Radeon HD 4670.

EXTERNER BILDSCHIRM Die neuen iMacs bieten zwischen 500 GB und zwei TB Festplattenkapazität. Der Hauptspeicher kann auf bis zu 16 GB ausgebaut werden. Erst beim iMac-Top-Modell setzt der Hersteller auf neue Intel-Technologie. Er kommt mit einem Vierkern-Chip vom Typ Core i5, der als Basisfrequenz 2,66 GHz liefert und auf bis zu 3,2 GHz übertaktet. Gegen Aufpreis gibt es auch einen Core i7 mit 2,8 GHz Basisfrequenz, der auf bis zu 3,46 GHz übertaktet. Das Top-Modell kommt zudem mit einer schnelleren Grafikkarte vom Typ ATI Radeon HD 4850. Die Bluray-Option ist jedoch ausgeblieben.

Die Preispalette der iMacs schwankt sehr stark und variiert je nach Bildschirmgröße und Innenleben. Die günstigste Variante mit 22-Zoll-Display und Dual-Core-Prozessoren kommt auf knapp1.100 Euro, die Highend-Konfiguration mit 2,8 GHz Quad Core i7, 16 GB Hauptspeicher und zwei TB Festplattenplatz kostet knapp 3.500 Euro.

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