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21.04.2010 Alex Wolschann/idg

Mehr Freiheit bei Business-Notebooks

Apple hat die Macbook-Pro-Modelle aufgerüstet und gewährt Usern mehr Spielraum bei der Konfiguration der Geräte.

Apple hat das Macbook Pro überarbeitet und eine neue Prozessorgeneration eingeführt. Im Macbook Pro mit 15- und 17-Zoll-Bildschirm arbeiten jetzt schnellere Core i5 und Core-i7-Modelle. Allerdings bleibt Apple bei zwei statt vier Prozessorkernen wie beim iMac. Zudem gibt es neue Grafikchips, grundsätzlich vier GB Arbeitsspeicher für alle Modelle und eine längere Akkulaufzeit. Allerdings sind die Preise des Macbook Pro durch die neue Hardware teilweise deutlich gestiegen. Apple verwendet eine Kombination aus dem im Prozessor integrierten Intel-Grafikchip und einem diskreten Nvidia Geforce 330M. Das Betriebssystem schaltet automatisch zwischen den beiden Grafikchips um. Alle Modelle von 13 bis 17 Zoll können auch mit SSD-Laufwerken bestellt werden. Neben dem normalen Glasbildschirm gibt es auch eine »Hi-Res«-Version, die 1.680 mal 1.050 Pixel statt der 1.440 mal 900 Pixel der Standardauflösung bietet. Beim 15-Zöller kommt der i5 oder i7 zum Einsatz, beim 13-Zoll-Modell haben sich nur die Taktraten geändert, dem 17-Zöller wurde ein Express-Cardslot spendiert. Alle Macbook-Pro-Modelle lassen sich mit acht GB Arbeitsspeicher ausstatten. Zudem unterstützen die Trackpads auch die Wischbewegung, wie man sie vom iPhone kennt. Die Preise liegen zwischen 1.150 und 2.250 Euro.

OS 4.0 FÜR DAS IPHONE MIT MULTITASKING Apple-CEO Steve Jobs hat auch einige der neuen Features des kommenden iPhone-Betriebssystems OS 4.0 vorgestellt. Das im Sommer 2010 erscheinende Update wird unter anderem das langersehnte Multitasking, eine integrierte Werbeplattform (iAds) sowie eine neue Multiplayerfunktion für iPhone-Games beinhalten. Gerade das Multitasking haben viele iPhone-Nutzer schmerzlich vermisst, um zum Beispiel VoIP-Programme wie Skype oder Internet-Radios dauerhaft im Hintergrund aktiv zu halten.

Das iPhone OS 4.0 wird mit vollem Leistungsumfang nun auf dem aktuellen iPhone 3GS sowie der jüngsten dritten Generation des verwandten Musikspielers iPod touch laufen. Das iPhone OS 4.0 soll über 1.500 neue API (Programmierschnittstellen) und mehr als 100 Verbesserungen für den Endnutzer beinhalten. Zu Letzteren gehören etwa Ordner zum Verwalten von bis zu 2.160 Apps auf einem Gerät, ein verbessertes Mail-Programm mit Unified Inbox und Unterstützung für mehrere Exchange-Postfächer, Integration des mit dem iPad eingeführten E-Book-Regals »iBooks«, ein »Social Gaming Network« namens »Game Center« sowie deutlich verbesserte Funktionen für den Unternehmenseinsatz wie Tools für Datenschutz und mobiles Geräte-Management.

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