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Fujitsu macht Zutrittskontrollen mit neuem PalmSecure ID Access Gerät sicherer

PalmSecure nutzt Nahinfrarotlicht und scannt so das Muster des sauerstoffarmen Bluts, das in den Venen des Nutzers fließt.

Fujitsus PalmSecure Technologie ist hochsicher, denn Handflächenvenen liegen unter der Haut und sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.

Fujitsus PalmSecure Technologie ist hochsicher, denn Handflächenvenen liegen unter der Haut und sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.

© Fujitsu

Mit PalmSecure ID Access PSN900 von Fujitsu können sowohl große wie auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre Gebäudezutrittskontrolle erheblich verbessern. Das auf biometrischer Technologie basierende Authentifizierungssystem wird serienmäßig produziert und besteht aus einem Endgerät mit Touchscreen und integriertem PalmSecure Sensor, der die Identität einer Person anhand eines berührungslosen Venenscans erkennt. Die PalmSecure ID Access-Lösung lässt sich problemlos in bereits bestehende Hardwareinfrastrukturen integrieren. Interessierte können PalmSecure ID Access auf dem Fujitsu Forum vom 16. bis 17. November 2016 in München live erleben.

Biometrische Authentifizierung bietet ein sehr hohes Maß an Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Authentifizierungsmethoden, die mit PIN-Codes, Passwörtern, Schlüssel- oder Zugangskarten funktionieren. PalmSecure ist leicht zu bedienen, hygienisch und die biometrischen Authentifizierungsmerkmale können im Gegensatz zu herkömmlichen Zugangskontrollmethoden nicht verloren, kopiert oder gestohlen werden. Unternehmen können bestimmte Handlungen zu individuellen Personen zurückverfolgen und Mitarbeiter verschwenden keine Zeit mehr mit vergessene Passwörter.

Das PalmSecure ID Access Gerät PSN900 basiert auf der ausgezeichneten biometrischen Handflächenvenen-Scan-Technologie PalmSecure von Fujitsu. Es ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und bietet Multi-Faktor-Authentifizierungen, wie zum Beispiel optionale Mifare- oder HID-Kartenleser. Das Gerät kann aber auch nur mit dem PalmSecure Sensor eingerichtet werden. PalmSecure ID Access ist in der Region EMEIA ab sofort direkt über Fujitsu erhältlich. Preise variieren je nach Land und Konfiguration. 

Fujitsus PalmSecure Technologie
PalmSecure nutzt Nahinfrarotlicht und scannt so das Muster des sauerstoffarmen Bluts, das in den Venen des Nutzers fließt. Ein eigens von Fujitsu entwickelter Algorithmus erstellt anhand dieser Daten ein individuelles biometrisches Muster. Benutzeridentitäten werden bestätigt, indem die Muster mit der bestehenden Datenbank an registrierten Nutzern abgeglichen werden. Die PalmSecure-Registrierung dauert weniger als eine Minute, die Authentifizierung nicht einmal eine Sekunde und ist somit bedeutend schneller und weniger fehleranfällig als das Eingeben eines Passwortes.

Fujitsus PalmSecure Technologie ist hochsicher, denn Handflächenvenen liegen unter der Haut und sind mit bloßem Auge nicht erkennbar. Die Muster ändern sich im Laufe des Lebens nie und sind bei jeder Person individuell. Handflächenvenen sind besonders komplex und enthalten mehr als fünf Millionen Referenzpunkte zur Erstellung einer Algorithmenvorlage. Dazu kommt, dass der Scanner die Muster nur dann erfasst, wenn Blut durch die Venen fließt, was Identitätsfälschungen nahezu unmöglich macht.

Die Technologie ist äußerst intuitiv, einfach zu bedienen und bei Nutzern beliebt, denn sie ist berührungslos und reduziert somit die Verbreitung von Viren, die oft über die Hände übertragen werden. PalmSecure lässt sich auch durch Faktoren wie Hauttyp, Handflächentemperatur und Schnitte oder Kratzer nicht beeinflussen.

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